Integration und gesellschaftliche Teilhabe

Syrisch-orthodoxe Gemeinden besuchen Landrätin

Vertreter der drei syrisch-orthodoxen Gemeinden haben gestern das Kreishaus Gütersloh besucht. Landrätin Ina Laukötter empfing die Gäste zu einem ersten Kennenlernen bei Kaffee und Tee. 

Im Mittelpunkt des Treffens stand ein offener und freundlicher Austausch. Die Gesprächspartner nutzten die Gelegenheit, sich gegenseitig vorzustellen und erste Kontakte zu knüpfen. Thematisiert wurden dabei unter anderem Laukötters erste Tage im Amt sowie die aktuellen Herausforderungen für die Kirchen.

Ein weiterer Schwerpunkt des Gesprächs lag auf der Integration von Aramäern im Kreis Gütersloh. Insbesondere wurde die Bedeutung des Spracherwerbs für die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben hervorgehoben. Darüber hinaus wurde die Rolle der Kirchen für Gesellschaft und Gemeinschaft erörtert.

Das Treffen diente dem persönlichen Kennenlernen und dem Aufbau eines fortlaufenden Dialogs zwischen Kreisverwaltung und Gemeinden. Die Vertreter der Gemeinden St. Maria, St. Stephanus und St. Lukas überreichten der Landrätin zudem ein Geschenk als Zeichen der Wertschätzung.

Landrätin Ina Laukötter empfängt Priester und Kirchenvorstände der drei syrisch-orthodoxen Gemeinden Güterslohs im Kreishaus. (v.l.): Nuri Akbarbar, (St. Maria), Pfarrer Daniel Gök, Dekan Isa Acas, (St. Lukas), Sami Iliz (St. Stephan), Matthias Celik (St.Lukas) und Pfarrer Raphael Gök (St. Stephanus). Foto: Kreis Gütersloh 
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