Stand des Albanischen Frauenforums
Der ansprechendste Stand bei „Gütersloh International“
Das Ergebnis war eindeutig: Mit 40 Prozent aller Stimmen wählten die Auszubildenden der Stadt Gütersloh den Stand des Albanischen Frauenforums „8. März“ zum schönsten Stand des diesjährigen Stadtfestes „Gütersloh International“. Das Frauenforum beteiligte sich in diesem Jahr erstmals nicht nur am Bühnenprogramm, sondern auch mit einem eigenen Stand. Die Auszubildenden, die während des Festes als Helferinnen und Helfer im Einsatz waren, bildeten die Jury des erstmals ausgetragenen Wettbewerbs. Bewertet wurden unter anderem die Kreativität der Standgestaltung, Dekoration und Präsentation, die Freundlichkeit des Standpersonals sowie ein einheitliches und stimmiges Auftreten.
Der Wettbewerb war jedoch nicht die einzige Neuerung. Erstmals wurde die Veranstaltungsbühne direkt vor der Stadthalle aufgebaut. Dadurch entzerrte sich das Veranstaltungsgelände, und für Besucherinnen und Besucher sowie die teilnehmenden Vereine und Initiativen entstand deutlich mehr Platz.
Ebenfalls neu war der Spielbereich vor dem Wasserturm. Trotz der hohen Temperaturen wurde das Angebot von Familien gut angenommen. Die Kinder konnten dort mit einer Mini-Eisenbahn fahren, sich schminken lassen, Dosen werfen oder malen.
„Dieses Konzept werden wir auf jeden Fall beibehalten“, zieht Integrationsbeauftragter Frank Mertens, Hauptverantwortlicher für „Gütersloh International“, ein positives Fazit. Für das kommende Jahr kündigt er weitere Ideen an: Dann feiert das Fest, das in seinen Anfängen noch den Namen „Tag des ausländischen Mitbürgers“ trug, sein 50-jähriges Bestehen. Den Termin können sich alle Fans bereits vormerken: 11. September 2027.
Die Freude über den ersten Platz und den dazugehörigen Preis war groß bei den Vertreterinnen des „Albanischen Frauenforums 8. März“. V. l. Frank Mertens (Integrationsbeauftragter), Albana Ajvazi, Nurije Dakaj, Suzanne Berisha, Iqbel Dakaj, Max Harre (Fachbereich Chancengleichheit und Vielfalt, Gleichstellung, Integration). Foto: Stadt Gütersloh









