Klima-Maßnahmen fördern lassen
Gütersloh (gpr). Energetische Modernisierung von Bestandsgebäuden, Gebäudebegrünung, Regenwasserrückhaltung oder Entsiegelung – die Stadt Gütersloh fördert unterschiedlichste klimaförderliche Maßnahmen und hat ihre Richtlinie dazu für das Jahr 2026 aktualisiert. Förderanträge für das Jahr 2026 können ab sofort bis einschließlich Donnerstag, 31. Dezember, über ein neues digitales Antragsformular gestellt werden, online unter www.stadt.gt/foerderantrag-klima-maßnahmen.
Die Höhe der Förderung richtet sich nach Art und Umfang der jeweiligen Maßnahme sowie nach den in der Richtlinie festgelegten Förderquoten und den verfügbaren Haushaltsmitteln. Es gelten sowohl prozentuale Zuschüsse als auch Höchstbeträge. Detaillierte Informationen hierzu sind der Förderrichtlinie 2026 zu entnehmen, die ebenfalls online abrufbar ist unter www.stadt.gt/foerderantrag-klima-maßnahmen. Der gesamte Antragsprozess erfolgt digital. Ziel des Programms ist es, sowohl den Energieverbrauch im Gebäudebestand zu senken als auch die Auswirkungen des Klimawandels im Stadtgebiet zu mindern. Im Mittelpunkt stehen dabei drei zentrale Förderbereiche: die energetische Sanierung, die Begrünung von Gebäuden sowie Maßnahmen zur Nutzung und Rückhaltung von Regenwasser.
Die Stadt Gütersloh bietet zudem nach wie vor jeden ersten Donnerstag im Monat einen besonderen kostenlosen Service an: Interessierte können sich persönlich und unabhängig zur energetischen und wärmetechnischen Sanierung von Wohngebäuden im Stadtgebiet informieren. Das Angebot steht Hausbesitzerinnen und -besitzern aus Gütersloh zur Verfügung, die beispielsweise die Heizung erneuern oder sich über Fördermöglichkeiten informieren möchten. Interessierte melden sich für einen solchen Beratungstermin beim Energieberater Bernd Ellger unter der Handynummer 0163 / 8184270.
Weitere Informationen zu den Themen „Klimaschutz und Energie“ sowie zur „Klimafolgenanpassung“ erhalten Interessierte online unter www.klimaschutz.guetersloh.de oder unter www.stadt.gt/klimafolgenanpassung. Für Rückfragen steht der Fachbereich Umweltschutz bereit, per E-Mail an umweltschutz@guetersloh.de.
Anträge für das Jahr 2026 können digital bis Donnerstag, 31. Dezember, gestellt werden unter www.stadt.gt/foerderantrag-klima-maßnahmen
Foto: Präsentieren die aktualisierte Förderrichtlinie zu klimaförderlichen Maßnahmen: (v.l.) Lukas Schmidt, Leif Pollex und Torsten Rasche vom städtischen Fachbereich Umweltschutz. © Stadt Gütersloh




