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Interdisziplinär zum Wohle des Patienten: Roland Cichecki, Karin Kraska, Kristina Vetter und Thomas Cichecki (v.l.n.r.) im Gespräch. Foto: Wolfgang Sauer

Anzeige: Ein Weg zur Gesundheit

Immer häufiger ist von der Osteopathie die Rede und viele der gesetzlichen Krankenkassen bezuschussen die Therapie. Selbst Kliniken beschäftigen immer mehr Osteopathen. Oftmals fehlt aber das innere Verständnis für das enge Zusammenwirken von Körper und Psyche, welches für die Gesundheit unabdingbar ist. 

Viele haben schon die Erfahrung gemacht: Die Arbeitswoche ist anstrengend, man ist psychisch belastet und in dem Moment zeigen sich körperliche Einschränkungen, zum Beispiel ein schmerzender Rücken. Bei Manchen ist es auch andersherum: Seit mehreren Jahren haben sie chronische, körperliche Beschwerden, zu Beginn ist das Leiden noch nicht wahrnehmbar doch im Verlauf der Jahre werden die psychischen Störungen immer stärker und treten gar in den Vordergrund.

„Wir im Zentrum für Osteopathische Medizin denken um, Gesundheit finden heißt verbinden. Psyche und Körper, das Eine geht nicht ohne das Andere“, so Roland Cichecki der Inhaber.

Das Zentrum für Osteopathische Medizin (ZOM) bietet ein großes Spektrum der medizinischen Versorgung, sowohl für akute Beschwerden, als auch in der Vor- und Nachsorge. Das Bestreben ist es, die Lebensqualität des Patienten zu verbessern. Die erfahrenen Therapeuten sind für Sie da, um Ihnen in gesundheitlichen Anliegen zur Seite zu stehen. Hier wird nicht nach Krankheit sondern nach Gesundheit gesucht. Deswegen verstehen die Therapeuten sich als Gesundheitsbegleiter. Es ist selbstverständlich, dass die Therapeuten jeden Patienten unabhängig der Beschwerden und des Alters behandeln. 

Neuerungen im ZOM

Hier wird größter Wert auf persönliche Aufmerksamkeit und eine freundliche Belegschaft gelegt. Dies spiegelt auch die hohe Patientenzufriedenheit wider. Um weiterhin eine zeitnahe Terminvergabe zu gewährleisten, vergrößert sich das Team.

Neu dabei ist Kristina Vetter, sie freut sich auf die Arbeit: „Es ist gut, Karin Kraska mit der intuitiven Psychotherapie in den gleichen Räumlichkeiten zu wissen, das kann nur Gutes für den Patienten bedeuten. Dies war ein Hauptkriterium, warum ich mich für das ZOM entschieden habe.“

Thomas Cichecki, die zweite Generation als Osteopath, kehrt nach seinem abgeschlossenen Medizinstudium wieder in den Kreis Gütersloh zurück. „Während meines Studiums konnte ich immer wieder feststellen, wie wirksam die Osteopathie ist, viele schulmedizinische Patienten haben davon profitiert. Um den Patienten effektiv und langfristig helfen zu können, sind fünf Minuten Behandlungszeit einfach zu wenig. Deswegen habe ich mich für die Osteopathie entschieden.“

Therapie und Maßnahmen

Das Leben ist begleitet von körperlichen Verletzungen, manche größer, manche kleiner. Die Osteopathen versuchen diese Verletzungen aufzuspüren und in die Richtung der Korrektur zu bewegen, sodass der Körper mit seinen Selbstheilungskräften wirksam werden kann.

Bei der intuitiven Psychotherapie kann Karin Kraska, mit der Kombination aus Gesprächen und energetischer Behandlung, einen ganzheitlichen Blick auf den Menschen bekommen. So kann sie erstarrte Lebensmuster lösen, das Selbstvertrauen des Patienten stärken und der Heilungsprozess kann beginnen. Sie sagt: „Horchen Sie in sich hinein und schauen Sie nicht weg. Nehmen Sie Ihre Gesundheit selbstverantwortlich in die Hand.“

Informationstag

„Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür, wir freuen uns auf Sie.“ Die Informationstage, an den beiden Sonntagen, 8. und 15. April, von 11 bis 16 Uhr, im Zentrum für Osteopathische Medizin in Gütersloh, bieten eine gute Gelegenheit, sich umfassend zu informieren. Dann bieten die Therapeuten persönliche Gespräche an, um sich individuellen Fragestellungen widmen zu können. Für eine gute Planung ist eine Terminabsprache wünschenwert.