RSS Feed   |   Kontakt   |   Impressum | Datenschutz

Achtung! Diese Seite verwendet Cookies.

Wenn Sie keine Cookies verwenden wollen, ändern Sie bitte die Einstellung in Ihrem Browser.


Zweite Runde für Nachhaltigkeitswettbewerb

Weitere Projekte


In der vergangenen Ausgabe haben wir die Gütersloher Schülervertretungskooperative, kurz GTSVK, vorgestellt. Ihr Ziel: Durch die Verbindung von Schülervertretern weiterführender Gütersloher Schulen sollen Projekte künftig nicht mehr alleine, sondern gemeinsam mit anderen Schulen umgesetzt werden. „Wir wollen wachsen, und Vertreter weiterführender Schulen können gerne mitmachen. Bei uns steht das gemeinsame Arbeiten und der ständige Austausch zwischen den Schülervertretungen der Schulen im Vordergrund“, so Gründungsmitglied Timo Güthenke.                                                                         

Mit dem Titel „Nachhaltigkeit für uns!“ initiierte die GTSVK bis Ende Oktober einen  Nachhaltigkeitswettbewerb an Schulen. 20 Klassenverbände hatten sich dabei beworben. Wie es jetzt weitergeht, erörterten die Schülervertreter in einer Sitzung in der Stadthalle.

Jetzt wird eine Jury aus Mitgliedern der GTSVK, Prof. Dr. Ulrike Detmers sowie einem Mitarbeiter der Stadt Gütersloh die interessantesten Projekte auswählen. Die Preisverleihungen in den Schulen finden im Dezember statt. Doch auch das nächste große Projekt steht schon in den Startlöchern: ein Benefizkonzert in der Stadthalle. Für das kommende Jahr wurden auch weitere Projektfelder erörtert. Im Fokus stehen dabei Themen wie Inklusion, Tierschutz, Obdachlosenhilfe, Kultur und „Schulen als große Gemeinschaft“. Für die Realisierung sind die Mitglieder der GTSVK weiterhin auf der Suche nach potentiellen Sponsoren. Ausführliche Infos zu den Projekten und dem Verein unter E-Mail: sv-kooperative-gt@gmx.de ˜

Foto: Antoine Jerji
Sie reden nicht nur, sondern machen was: Mitglieder der Gütersloher Schülervertretungskooperative (GTSVK) beim Meeting in der Stadthalle Gütersloh.

Wer macht was?

Erzähl uns deine Projekte und Ideen

Was die anderen machen, können wir alle auch! Das zumindest meint GT-INFO. Deshalb möchte die Redaktion von den Lesern erfahren, was sie bereits machen, um Nachhaltigkeit und Umweltschutz in dem ihnen möglichen Rahmen auf die Sprünge zu helfen.
Ob Verzicht auf Coffee-to-Go-Becher, Kauf bei Billigketten oder Onlinekauf – wer macht was in Gütersloh? Wir sind gespannt auf Vorschläge und Beispiele, was bereits getan wird und wo alle gemeinsam etwas machen können. Wir erzählen die Geschichten und stellen interessante Projekte vor.

Auch der Handel ist gefragt: Die einen achten beim Einkauf auf nachhaltig produzierte Waren, die anderen auf Transparenz und Menschen- und klimafreundliche Abläufe in der Produktionskette. Auch hier möchten wir gute
Ansätze gerne vorstellen.

Was machen Unternehmen oder die Gastronomie? Werden vielleicht Plastikstrohhalme durch Glas ersetzt oder das Trinkwasser aus dem Wasserhahn angeboten? Verzichten Unternehmen auf Kapseln bei der Tee- und Kaffeezubereitung? Und vor allem: Wer hat zündende nachhaltige Ideen für Startups und Co.? Auch da freuen wir uns auf spannende Darstellungen.



Schreiben Sie hier Ihren Kommentar zu diesem Beitrag:
Ihr Name*:
EMail:
Sicherheitsabfrage
Kommentar*:
(*) = Zum Absenden benötigte Informationen.