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Beste Freunde beim nördlichsten Abenteuer der Welt: Veit Wixforth und Ernst Buxel aus Gütersloh und Rheda-Wiedenbrück fahren die Baltic Sea Cirkle Rallye 2019 und sammeln damit gleichzeitig Spenden ein. Foto: Frank Tiedemann

Alles für die Kinder zuhause

Zehn Länder, 7.500 Streckenkilometer, große Abenteuer und jede Menge zu lösende Aufgaben, ohne GPS und Autobahnnutzung – das sind die Zutaten der nördlichsten Rallye der Welt. Es ist die „Baltic Sea Circle“-Charity-Rallye 2019, der sich jetzt zwei Gütersloher Unternehmer angeschlossen haben. Ihr Ziel: Spendensammeln für Kinder in Not im Kreis Gütersloh. Was sich verrückt anhört, hat Tradition: Seit einigen Jahren schon findet die außergewöhnliche nordeuropäische Tour statt. Mit einem Team aus dem Kreis können auch die Gütersloher via Internet und zeitnah miterleben, wie Veit Wixforth und Ernst Buxel als „Veitscarteam“ das Abenteuer meistern.

Kindern zu helfen, das ist unsere Zukunft 

„Wir fahren am 15. Juni von Hamburg aus los“, erzählt Veit Wixforth, der in Gütersloh einen Installationsbetrieb hat, genauso wie sein bester Freund und Kollege Ernst Buxel in Rheda-Wiedenbrück. Die Perle in Deutschlands Norden ist Start und Ziel der 16-tägigen Rallye, bei der jedes Team möglichst viele Spenden für einen besonderen Zweck einfahren will. „Unser Wunschziel sind 4.000 Euro für die Organisation „Kinder in Not“ im Kreis Gütersloh“, so Wixforth weiter. Den Grundstein dafür haben sie selbst mit 1.200 Euro bereits gelegt, der Rest ist noch deutlich ausbaufähig. Über die Spendenplattform www.betterplace.org können  noch bis zum Ende der Tour, am 30. Juni, Spenden für den Kinderschutzbund gesammelt werden, denn: „jeder Euro hilft den Kindern und ihnen zu helfen, ist unsere Zukunft.“

272 Teams mit 648 Teilnehmern am Fischmarkt

Ausgerichtet wird der große Charity-Event von der „SAC Superlative Adventure Club“. Start ist der Hamburger Fischmarkt. Hier erhält jedes der insgesamt 272 Teams mit 648 Teilnehmern das Roadbook mit verschiedenen Aufgaben. So kann es sein, dass in Schweden der Tour-Bus der legendären Band ABBA auf einem Schrottplatz gesucht werden muss oder eine Strecke in der Ostsee erschwommen werden soll. Die Aufgaben und Ergebnisse werden mit Foto dokumentiert und zeitnah auf der Internetplattform www.balticrally.superlative-adventure.com veröffentlicht. Und wie es bei einer Rallye nun mal so üblich ist, werden die erledigten Aufgaben mit Punkten bewertet – wer die meisten erzielt, hat gewonnen. 

Ein Bulli solls richten

Auch die Fahrzeuge werden bewertet – und zwar aus gutem Grund: Sie müssen mindestens 20 Jahre alt sein und dürfen ihre Besitzer gerade mal 2.500 Euro gekostet haben. Ist ein Wagen teurer, muss draufgezahlt werden. „Wir starten mit einem VW T4 Bus, Baujahr 1999, so Wixforth und Buxel über ihr Vehikel, in dem sie 16 Tage lang fahren und wohnen werden. „Er hat allerdings 6.500 Euro gekostet“, so Veit Wixforth weiter. „Für die Teilnahme an der Rallye müssen wir mindestens 750 Euro an Spendengeldern einsammeln, die wir selbst eingezahlt haben. Weitere 450 Euro zahlten wir in unseren Spendentopf, weil der Bulli in der Anschaffung teurer war als vorgegeben.“ 

Bleibt also zu hoffen, dass der Schöne aus deutschen Landen durch die nördlichste Rallye der Welt schnurrt wie ein Kätzchen. Dänemark, Schweden und Stockholm, Norwegen, die Lofoten, Nordcap, Finnland, Russland und St. Petersburg, Estland, Lettland, Litauen, Kalliningrad, Polen und wieder Hamburg liegen auf dem Weg, über den das Vehikel die Gütersloher Gefährten führen soll – mitten im schönsten Mitsommer.

Wie die Reise wird? Schauen wir mal und bleiben über www.balticrally.superlative-adventure.com mit dem Gütersloher Team „Veitscarteam“ verbunden.

Wie hoch die Spendensumme wird? Das kann jeder über die Spendenplattform www.betterplace.org/de/fundraising-
events/32676 einsehen und auch mitmachen. Bis zum 30. Juni kann noch für den Kinderschutzbund gesammelt werden, denn jeder Euro hilft den „Kindern in Not“ im Kreis Gütersloh. 


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