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Die Stadtwerke beginnen, das schnelle Internet in Gütersloh weiter auszubauen. Zukünftig wollen sie mehr als 48.000 Gütersloher Haushalte (87 Prozent) ans Glasfasernetz anschließen. Sie starten damit Anfang 2020 in Kattenstroth-Mitte und in Avenwedde-Bahnhof. Später folgen in den kommenden Jahren weitere Ausbaugebiete.

„Eine Sache der Daseinsvorsorge“

Stadtwerke-Chef Ralf Libuda kündigt an, jedes Jahr rund elf Millionen Euro zu investieren, das sind für den Zeitraum des clusterweisen Ausbaus insgesamt rund 100 Millionen. Damit kann man 640 Kilometer Glasfaser verlegen. „Für uns ist das eine Sache der Daseinsvorsorge“, so Libuda. Anwendungen wie Streaming, Telemedizin, Gaming oder E-Learning bräuchten immer höhere Netzkapazitäten. Das Projekt Glasfaserausbau ist enorm wichtig, denn schnelles Internet ist inzwischen zum Standortvorteil geworden. Am Ende des Tages geht es beim Thema Breitband-Infrastruktur nicht nur um das Streamen von Inhalten bei Netflix, sondern vor allem auch um die Chancengleichheit in unserer Gesellschaft. Wir haben das aktuelle Thema Glasfaserausbau daher als Stadtgespräch gewählt und uns zum Interview mit Bürgermeister Henning Schulz und Stadtwerke-Chef Ralf Libuda getroffen. Lesen Sie den interessanten Beitrag zum Thema „Digitale Zukunft in Gütersloh.“

Ihr Markus Corsmeyer










Baustellen-Tagebuch

Das Kaiserquartier wächst: Was passiert auf der Baustelle des zukünftigen Kaiserquartiers? Wie weit sind die Bauarbeiten zwischen Friedrich-Ebert-Straße und Eickhoffstraße fortgeschritten? Läuft alles nach Plan auf dem größten privaten Bauvorhaben der Gütersloher Stadtgeschichte? Einblicke in die Entstehung des neues Viertels in Gütersloh.