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Aktuell: Geschichten von 2.300 Menschenkindern

Ein berührender Rundgang über den Friedhof des LWL-Klinikums

TEXT: BIRGIT COMPIN
FOTO: ANTOINE JERJI

Er gehört zum LWL Klinikum, wie jedes einzelne Gebäude der gesamten Pavillonanlage: der Friedhof im Park des weiträumigen Geländes. Als Hermann Simon zu Beginn des 20. Jahrhunderts den Zuschlag für sein Konzept erhielt, eine Art geschlossene Stadt für psychisch kranke Menschen in Gütersloh zu errichten, brachte er seinen Gärtner gleich mit. Denn die Anlage sollte neben Gebäuden für Kranke und das Personal und die Flächen zur Selbstbewirtschaftung auch einen Park erhalten. So zog Gärtnermeister Fritz Blank mit Simon nach Gütersloh und kreierte eine Anlage, die einen Friedhof gleich mit einbezog. Patienten und Mitarbeiter der Klinik sollten hier beerdigt werden. Mehr als 2.300 Gräber sind es bis heute.

Doch bevor der Anstaltsbetrieb begann, fungierte die damalige Provinzialheilanstalt im ersten Weltkrieg zunächst als Lazarett und nahm Offiziere auf“, erklärt Bernd Meißnest, Chefarzt der Klinik für Gerontopsychiatrie, bei einem Rundgang über das Gelände. Ich hatte mich hier mit ihm verabredet, um etwas mehr zu erfahren über diesen frei zugänglichen Friedhof, von dem kaum jemand weiß und deshalb auch nicht ahnen kann, wie einzigartig und unverhofft friedlich er sich über den hinteren Bereich des Parks erstreckt. Schon von weitem sind die vielen, schwarzen Metallkreuze zu erkennen, die den Hügel, umsäumt von wuchernden Bodendeckern, übersäen. Es gibt gut erhaltene Gräber und Grabsteine der Direktoren, ihrer Mitarbeiter und deren Familienangehörigen, oben auf dem Hügel. Es gibt kleinere von Patienten darunter und verwitterte, im Laufe der Jahrzehnte im Boden fast versunkene Steine mit namenlosen Ziffern darauf. Soldaten, Patienten und Mitarbeiter, friedlich nebeneinander, so unterschiedlich ihre Herkunft, der Stand und selbst die politische Gesinnung auch waren – hier sind sie alle gleich. Und so seltsam es sich anhören mag; es ist ein Ort des Friedens, der Ruhe und der Schönheit. „Ein Umstand, dem wir es heute zu verdanken haben, dass wir immer mehr Anfragen von Menschen aus dem Umland erhalten, sich hier bestatten lassen zu können. Denn auch das ist heute möglich.“
Die Anlage ist ein informatives und bewegendes Zeugnis der wechselvollen Psychiatriegeschichte, das der Chefarzt der Gerontopsychiatrie zu verschiedenen Anlässen der Öffentlichkeit genauso vorstellt, wie jedem neuen Mitarbeiter, denn: „Besser kann man die Geschichte der Psychiatrie nicht erzählen“, so Bernd Meißnest. Seit 1995 arbeitet er mit Unterbrechung in der Klinik und hat viel dazu beigetragen, dass die Menschen, die hier lebten und starben, nicht vergessen werden. „Das ist ganz wichtig“, sagt er, „denn jeder Einzelne von ihnen hat uns seine Geschichte hinterlassen.“
Es sind die Geschichten von Menschen, die lange Zeit im Verborgenen waren und sich erst einmal wiederfi nden lassen müssen – falls sie überhaupt noch vorhanden sind. „Sie müssen sich das so vorstellen“, erklärt der Arzt. „Da wird eine Zwangssterilisation ganz genau und
perfi de dokumentiert, doch von dem Menschenkind, das über 30 Jahre in der Anstalt lebte, erfahren sie aus der Akte nur ein paar Worte: 1952 nichts besonderes gewesen. Unvorstellbar!“ Und genau das versucht der Arzt mit seinem Team zu ändern. „Das ist ein langer Prozess und wir arbeiten daran.“ Genauso wie an der Thematik der Deportation und Ermordung von 1.017 psychisch kranken Patienten aus der Provinzheilanstalt Gütersloh in der Zeit des Nationalsozialismuses, die auch im Sinne der rassenhygienischen Vorstellungen zu der Gruppe der „Lebensunwerten” gehörten und zur Vernichtung freigegeben wurden. Oder das ärztlich verordnete langsame Hungersterben von Patienten, die „Ballast für die Gesellschaft und den Staat werden konnten“. Da gäbe es nichts zu beschönigen, so Meißnest. „Noch heute bekommen wir Anfragen der Enkelgeneration, was mit ihren deportierten Familienangehörigen geschehen ist. Doch wir können die Fragen nicht beantworten, da die allermeisten Akten vernichtet wurden.“ So wurde 2014 auf dem Friedhof ein Gedenkort errichtet, mit einem zentralen Gedenkstein, einem umlaufenden Namensband in der Kreuzkirche und dem Anliegen, auch diese Geschichte der Psychiatrie der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. „Wer über den Friedhof geht, findet Tafeln, auf denen wir die Geschichte der dort liegenden Personen mit der Psychiatriegeschichte verbinden. Doch das ist erst der Anfang, es werden noch mehr.“
Wer also, so frage ich mich, kann die Geschichte der Menschen und dieses Ortes besser erzählen, als all das zusammengetragene Material, das Bernd Meißnest mit seinem Team auf den Tafeln veröffentlicht hat. Es ist an der Zeit, zu schweigen. Lassen wir sie erzählen…

HIER RUHT
WILHELM DINGERDISSEN
(geb. 10.10.1856, gest. 16.4.1928)
Er war vom 2. Dezember 1919 bis zu seinem Tod Patient in der Provinzialheilanstalt. Zuvor wurde er in fünf verschiedenen psychiatrischen Anstalten behandelt. In Gütersloh lebte er kurzfristig in einer Familienpflege und wurde nach seiner Aufnahme in der Landarbeit eingesetzt. Er wurde als sehr fleißig und „brauchbar“ beschrieben; er suchte unentwegt neue Arbeit, die Anstalt wurde sein Lebensraum.

Die geschlossene Stadt 1919 bis 1970er Jahre
Mit teilweise mehr als 1.500 Patienten entwickelte sich die Anstalt in den 1930er Jahren zu einem geschlossenen Arbeits-, Wohn- und Freizeitort. Sie glich einer „totalen Institution“ (nach J. Goffman), in der die Insassen gemeinsam eingeschlossen ein von der Gesellschaft abgeschnittenes, stark reglementiertes Leben führten. Alles Lebensnotwendige wurde in Eigenbetrieben selbst produziert und verarbeitet. Doch nicht wenige Patienten, die zum Teil über Jahrzehnte hinweg in der Anstalt lebten, entwickelten eine „zweite“ Krankheit: den Hospitalismus. Ohne Kontakte zur Außenwelt verwahrlosten und verkümmerten sie innerlich und äußerlich.

HIER RUHT
EMILIE WALKENHORST
(geb. 10.5.1895, gest. 18.3.1953)
Sie lebte vom 12. März 1936 bis zu ihrem Tod als Patientin in der Provinzialheilanstalt. Wegen „Störens“ und „Gemeingefährlichkeit“ wurde sie in die Wachabteilung für unruhige Frauen aufgenommen, ein Jahr später folgte die Verlegung auf die Station für ruhige Frauen und nach weiteren 14 Jahren auf die Nachtwach-Station. Emilie Walkenhorst war in der Hausarbeit tätig und pflegte Blumen.

Die Stationen 1919 bis 1970er-Jahre
In der 1953 umbenannten „Landesheil- und Krankenanstalt“ lebten in den 1950er Jahren bis zu 1.200 Kranke, getrennt nach Geschlecht, Pflege-, Überwachungsbedürftigkeit und Arbeitsfähigkeit. Durch das Parkgelände zog sich eine „Geschlechterachse“, die Krankengebäude für Frauen von denen für Männer trennte. Zwischen 40 und 60 Betten standen eng aneinander in einem großen Saal. Persönliche Gegenstände wurden entweder abgenommen oder unter dem Bett verstaut. Die Patienten teilten sich zwei Toiletten und eine Dusche. „Gefährliche“ Gegenstände wie Haarnadeln und Gürtel wurden abgenommen. Das Leben spielte sich ab zwischen Betten- und Speisesaal, der zugleich Aufenthaltsraum war.

HIER RUHT DER PSYCHIATER
DR. HERMANN SIMON
(geb. 22.3.1867, gest. 14.11.1947)
Er leitete die neu errichtete Heil- und Pflegeanstalt Gütersloh. In seinem psychiatrischen Denken und Gesellschaftsbild war er durch die Kaiserzeit geprägt. Er zeigte eine konservative Grundhaltung und dachte völkisch-
national.

Der erste Direktor 1919 bis 1934
Seit 1905 hatte Simon aus praktischen Erfahrungen das Konzept der „aktiveren Krankenbehandlung“ als eine Alternative zum klinischen Behandlungsverständnis mit Bettbehandlung und physikalischen Therapien entwickelt. Damit definierte er die Rolle des Arztes neu. Simon setzte dieses Konzept konsequent um. Aufgrund der positiven Wirkungen auf die Anstaltsatmosphäre fand es in der internationalen Psychiatrie große Beachtung. Die Ärzte schätzten die individuell wahrnehmbaren Wirkungen, die Arbeitsfähigkeit und Entlassungsmöglichkeit zuließen. Simon ordnete sein Konzept in umfassende „biologische“ und psychologische Zusammenhänge ein, die in einer biologistisch-sozialdarwinistischen Weltsicht wurzelten. Er setzte sich auch aktiv für die Umsetzung eugenisch-rassenhygienischer Konzepte, wie die Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus, ein.

HIER FAND DER I. OBERPFLEGER
WILHELM HAASE SYMBOLISCH SEINE LETZTE RUHESTÄTTE.
(geb. 23.7.1900, gest. 18.7. 1943)
Er wurde 1933 als Oberpfleger an die Provinzialheilanstalt versetzt und 1936 zum I. Oberpfleger befördert. Seit 1934 leistete er freiwillig Wehrübungen ab, 1937 schlug er dieReserveoffi zierslaufbahn ein und wurde im August 1939 als Leutnant d. Res. zur Wehrmacht einberufen. Er fiel im Juli 1943 an der Ostfront. Es war nicht möglich, ihn zu beerdigen. Im Oktober 1943 wurde er nachträglich zum Hauptmann d. Res. befördert.

Parteipolitisches Engagement 1933 bis 1945
Haase gehörte seit Juni 1933 der SA an und stieg bis 1942 zum SA-Sturmführer auf. Seit 1937 war er Mitglied der NSDAP. Die SA bescheinigte ihm seine Bereitschaft, sich rückhaltlos für den nationalsozialistischen Staat einzusetzen. Er ist ein Beispiel für die Identifikation des Gütersloher Anstaltspersonals mit dem NS-Staat. Zum Kriegsende gehörten acht der neun Anstaltsärzte, 53 Prozent der männlichen Pfleger, 75 Prozent des Verwaltungspersonals und 33 Prozent des technischen Personals der NSDAP oder ihren Gliederungen an. Das war eine der Voraussetzungen für die reibungslose Umsetzung der nationalsozialistischen Gesundheitspolitik in der Anstalt.

HIER RUHT MARTHA BREIPOHL
(geb. 6.5.1856, gest. 7.1.1962)
Sie litt an einer Schizophrenie und lebte von 1938 bis zu ihrem Tod als Patientin in der Provinzialheilanstalt. In einem ärztlichen Gutachten hieß es 1938, sie sei „geistesschwach“ aber heilbar. Es bestünde aber eine dauerhafte Pflege- und Aufsichtsbedürftigkeit. Sie war in der Schälküche tätig und mit Stricken und Stopfen beschäftigt. Sie verstarb an Herzversagen.

Leben unter Kriegsbedingungen 1939 bis 1950
Martha Breipohl überlebte den Zweiten Weltkrieg und die Nachkriegszeit in der Anstalt, obwohl die jährliche Todesrate der Patienten durch schlechte Lebensbedingungen von sechs (1939) auf 15 Prozent (1945) stieg. Die Einschränkung der Versorgung ab 1936 durch Sparmaßnahmen und die Überlegung, nur „Heilbare“ zu therapieren, setzte sich rasant fort. Mit der Kriegsbewirtschaftung, der Einschränkung
der Betreuung durch die Einberufung von Pflegern und Ärzten zum Kriegsdienst und die Einschränkung des Lebensraumes in der Anstalt durch Fremdbelegungen erhöhten sich die Todesfälle. Die katastrophalen
Verhältnisse in der Anstalt blieben teilweise auch nach Kriegsende bestehen.

HIER RUHT RUDOLF FRITSCHE
(geb. 19.9.1908, gest. 19.3.1963)
Er litt seit seinem 19. Lebensjahr an epileptischen Anfällen und an schizophrenen Erregungszuständen und war von 1938 bis zu seinem Tod Patient in Gütersloh. 1940 wurde er aufgrund seines Anfallsleidens zwangssterilisiert und erhielt Elektroschockbehandlungen.

Zwangssterilisationen im Nationalsozialismus
1934 bis 1945

1934 trat das Gesetz „zur Verhütung erbkranken Nachwuchses“ in Kraft. Es sah den chirurgischen Zwangseingriff an Behinderten und psychisch Kranken, an gehörlosen, blinden, alkoholsüchtigen oder „unangepassten“ Menschen vor. Als Erbkrank angesehen, wurde ihnen – auch in Gütersloh – die Fähigkeit zur Fortpflanzung genommen. Grundlage war ein Antrag auf Unfruchtbarmachung durch den Anstaltsdirektor oder den zuständigen Amtsarzt bei einem Erbgesundheitsgericht. Es entschied über die Durchführung des Eingriffs an Krankenhäusern in der Region. Die Zwangssterilisation war häufig die Voraussetzung für eine Entlassung aus der Anstalt. In der Zeit des Nationalsozialismus wurden im Deutschen Reich zirka 400.000 Frauen, Männer und Jugendliche zwangssterilisiert, in Westfalen wurden über 36.000 Verfahren nachgewiesen.

HIER RUHT PSYCHIATER PROF.
DR. WALTER THEODOR WINKLER
(geb. 16.12.1914, gest. 6.7.1984)
Er war von 1961 bis 1979 Ärztlicher Direktor des Westfälischen Landeskrankenhauses Gütersloh. Durch seine Mitwirkung in wissenschaftlichen und standespolitischen Gremien auf Landes- und Bundesebene förderte er die laufenden Reformbestrebungen. Winkler war bei der Ausarbeitung des Gesetzes über „Hilfen und Schutzmaßnahmen bei psychischen Krankheiten“ und der später vom Bundestag in Auftrag gegebenen Psychiatrie-Enquête beteiligt.

Anfänge der Reformbewegung 1961 bis 1979
Als Sachverständiger wirkte er auch bei der Erstellung des 1972 vorgelegten Landeszielplans mit, der die Reform der psychiatrischen Versorgung in Nordrhein-Westfalen einleitete. Diesem Auftakt zu einer breiten Reformbewegung in der Psychiatrie gingen seit Anfang der 1960er Jahre bemerkenswerte reformorientierte Einzelinitiativen im Landeskrankenhaus voraus. So wie die Einführung von psychotherapeutischen Konzepten in der Patientenbehandlung, die von Winkler geförderte Diskussion sozialpsychiatrischer Themen und die Gründung der „Gesellschaft für geistige Gesundheit“ 1967 in Gütersloh.

HIER RUHT ALBERT
WEGMANN „ÖMES“
(geb. 6.6.1903, gest. 10.6.1996)
Er war vom 1. Dezember 1936 bis 31. Juli 1995 Patient in Gütersloh. Seine Arbeit war der tägliche Gang durch die Anstalt mit einem Handkarren, auf dem er Müll einsammelte und trennte. Mit 92 Jahren wurde „Ömes“ entlassen, zog in eine Wohngemeinschaft und fuhr zum ersten Mal nach Mallorca in den Urlaub. Er war verwundert, dass er 60
Jahre in der Klinik arbeiten musste und keinen Tag Urlaub bekam.

Psychiatriereform 1975 bis 1996
Nachdem Ende der 1960er Jahre die unzumutbaren Zustände in den psychiatrischen Kliniken bekannt wurden und eine Enquête- Kommission ihren Bericht zur Lage der Psychiatrie in Deutschland veröffentlichte,
begann 1975 die Psychiatriereform in Deutschland. Sie sah die gemeindenahe Organisation von Hilfen vor, die Versorgung durch ambulante und tagesklinische Versorgungsangebote in der Gemeinde und die Verkleinerung der Großkrankenhäuser sowie die Gleichstellung psychisch und körperlich Kranker. Viele Langzeitpatienten wurden entlassen und ambulante Versorgungsstrukturen in ihren Heimatgemeinden aufgebaut. Das war ein einmaliger Prozess, der 1996 abgeschlossen wurde.

HIER RUHT PAULA TWESMANN
(geb. 12.3.1894, gest. 26.7.1972)
Sie erkrankte 1921 erstmalig an einer Melancholie und wurde 1929 in die Provinzialheilanstalt aufgenommen. Mit kurzer, einjähriger Unterbrechung befand sie sich bis zu ihrem Tod in der Anstalt. Ihr wurde bescheinigt, unheilbar an „Spaltungsirrsein“ zu leiden und lebenslänglich anstaltspflegebedürftig zu sein. Sie wechselte mehrfach die Stationen und führte „leichte“ Tätigkeiten durch. Ihre Stimmung wechselte schnell von „läppisch bis tief betrübt“.

Therapeutische Gemeinschaft 1965 bis 1980er-Jahre
Unter Prof. Dr. Walter Theodor Winkler wurde in Gütersloh die Psychotherapie in den Behandlungsprozess als therapeutisches Instrument integriert. Sie galt lange als unvereinbar mit der Psychiatrie. Auf mehreren Stationen wurde das bereits international gängige Prinzip der „therapeutischen Gemeinschaft“ verwirklicht. Für die Behandlung waren ab jetzt multiprofessionelle Teams, bestehend aus Ärzten, Psychologen, Sozialarbeitern, Mitarbeitern der Pflege oder Ergotherapeuten für die Behandlung verantwortlich.


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