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Anzeige: Gut für gerade Zähne

Die beste Zeit, Zahn- und Kieferfehlstellungen zu behandeln, ist die vor dem 18. Lebensjahr. „Im Vergleich zu den Erfolgen einer Behandlung im Kindesalter mit zumeist losen Klammern, bietet die Behandlung im Teenageralter wesentlich mehr Möglichkeiten“, weiß Stefan A. Roth. Ist also klar, dass viele Jugendliche Zahnklammern tragen – sie gehören fast schon zum guten Ton. Genauso wie die Frage: „Zu welchem Kieferotto gehst du?“ Und sehr häufig lautet dann die Antwort: „Zu Roth an der Blessenstätte“ – das kommt nicht von ungefähr.
Bei Zahnbehandlungen von Kindern und Jugendlichen ist Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, in Gütersloh sicherlich ein Spezialist. Gemeinsam mit seinem Team hat er sich mit behutsamen Methoden zur Zahnregulierung längst einen Namen gemacht. Die verschiedenen Möglichkeiten erklärt er selbst:

Der Klassiker
Da ist zunächst einmal die herausnehmbare Zahnspange; ihre Vor- und Nachteile sind schnell erklärt: „Schon bei Kindern ab sechs Jahren hilft sie, mehr Platz für die durchbrechenden Zähne zu schaffen“, so der Kieferorthopäde. Eine Dehnschraube drückt die Zähne minimal auseinander. „Das ist sanft und schmerzfrei, gleichzeitig lässt sich so das Kieferwachstum steuern.“ Mit dem Klassiker kann man also ganz leicht die Zahnstellungen korrigieren; für ausgeprägte Fehlstellungen ist er jedoch nur bedingt anwendbar. „Allerdings ist auch hier ein regelmäßiges Tragen Pflicht für eine erfolgreiche Behandlung“, so der Mediziner und er empfiehlt, sie nachts und mindestens sechs Stunden am Nachmittag einzusetzen. Das erfordert schon ein bisschen Disziplin.

Die Feste
Die kennt jeder: Brackets sind die bekannteste Art der festen Zahnspange und man könnte fast schon fragen: „Wer hat sie nicht in jungen Jahren ein paar Jahre getragen?“ Ihr unschlagbarer Vorteil: Man trägt sie zwar ständig, aber das Sprechen wird kaum behindert, weil der Mundinnenraum frei bleibt. „Heute setzen wir selbstligierende Brackets ein, die per Schiebeverschluss die Bewegung erleichtern und eine biologisch verträgliche Korrektur der Zähne erlaubt“, erklärt der Experte die aktuelle, modernste Version. Spezielle Hightech- und wärmeaktive Bögen sorgen gleichzeitig dafür, eine sanftere Zahnbewegung zu erreichen. „All das hilft uns, Fehlstellungen behutsam zu korrigieren und auf Zahnentfernungen zu verzichten.“ Wer will schon freiwillig gesunde Zähne verlieren.

Die Innovative
Sie ist die kosmetische Alternative zur festen Zahnspange, bietet ebenfalls viel Hightech und ist dabei fast unsichtbar: die Invisalign-Schiene. Dünn, transparent und angenehm zu tragen, hilft sie, fast alle Zahnfehlstellungen zu korrigieren. Das Prinzip ist einfach: Mithilfe einer Reihe von individuellen sogenannten Alignern werden die Zähne ganz sanft begradigt. Das ist vielleicht ein bisschen anstrengend, doch das Ergebnis ist verblüffend: Nach und nach bewegen sich die Zähne dahin wo sie hingehören. „Letztendlich hat all das nur einen einzigen Nachteil: Sie muss wirklich täglich 23 Stunden lang getragen werden“, so Stefan A. Roth. Doch was soll’s: Am Ende zählt das Ergebnis!

Ausführliche Diagnose inklusive
Eine erste Untersuchung klärt den genauen Grad der Zahnfehlstellungen – und damit auch den Weg zum Ziel. Dann folgen Diagnose, Planung, die Abdrucknahme und die nötigen Röntgenbilder. Schlussendlich werden den Eltern, Kindern und Jugendlichen die Therapiemaßnahmen, Kosten, Wirkung und die voraussichtliche Dauer der Behandlung genau erklärt. Letzteres hängt natürlich auch ein bisschen von der Kooperation ab. Terminvereinbarungen von Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr. Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.

Foto: stock.adobe.com/Drobot Dean
Wer trägt sie nicht? Zahnspangen gehören bei Teenagern heute fast schon zum guten Ton. Welche die Richtige ist, weiß Stefan A. Roth Master of Science Kieferorthopädie ganz genau.

Stefan A. Roth
Master of Science Kieferorthopädie
Blessenstätte 14
33330 Gütersloh    
Während der Sprechstunden
Telefon 05241 237977