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Anzeige: Frühbehandlung von Kindern

E s dauert nicht mehr lange, dann kommen die i-Männchen „an die Reihe“ – ihre Einschulung steht jetzt kurz bevor. Doch nicht nur die Schule steht für die Kleinen auf dem Stundenplan, auch die Zähne haben jetzt beste Chancen, bei Fehlstellungen sanft und nachhaltig korrigiert zu werden. „Je früher, desto besser“, empfiehlt Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie – und er muss es ja wissen! In seiner Praxis an der Blessenstätte bilden die Behandlung von Kreuzbiss, starkem Überbiss und Unterbiss bei Kindern ab fünf Jahren einen der Schwerpunkte seiner täglichen Arbeit. Doch keine Angst –  der versierte Kieferorthopäde hat sich mit seinem Team auf behutsame Methoden spezialisiert. „Wir versuchen, Kindern das Leid einer Operation zu ersparen, denn sie ist in vielen Fällen überhaupt nicht erforderlich“, erklärt er die schonende Art, die Kinder zu behandeln, denn: „Kieferorthopädische Therapiemaßnahmen im Milchgebiss sind selten erforderlich.“ Das hat auch einen guten Grund: Ausgeprägte Zahnfehlstellungen und Gebissanomalien kommen in dieser frühen Phase der Gebissentwicklung nicht so häufig vor wie beim späteren, bleibenden Gebiss.

Schonende Behandlung am Kindergebiss
Nur wenn tatsächlich die Gefahr einer Wachstumsbehinderung besteht, werden hier die entsprechenden Maßnahmen schon bei Milchzähnen eingeleitet. „Und das auch nur dann, wenn eine deutliche Verstärkung der Fehlstellung droht oder wir davon ausgehen müssen, dass spätere Therapien umfangreicher sein werden“, so Stefan Roth weiter. Deshalb empfiehlt Roth die Behandlung von Fehlstellungen wie Kreuzbiss, starkem Überbiss und Unterbiss erst ab dem fünften Lebensjahr. Denn erst dann macht das Kind auch richtig mit. Doch: „Zunächst muss in dem Kindergebiss überhaupt eine Abdrucknahme ohne größere Schwierigkeiten möglich sein.“

Frühkindliche Behandlungsmethoden
Schlägt Roth den Eltern tatsächlich eine frühe Behandlung der Milchzähne vor, werden dabei meist herausnehmbare Zahnspangen verwendet. „Aufgrund seiner Eigenschaften ist die Umformbereitschaft des Milchgebisses so gut, dass sich ein Therapieerfolg sehr rasch einstellt.“ Das Besondere daran: Üblicherweise sind solche erforderlichen Maßnahmen bereits nach gut einem Jahr abgeschlossen. Lässt sich die Fehlstellung in diesem Zeitraum nicht vollständig korrigieren, kann die Behandlung oftmals unterbrochen und sogar nach dem Zahnwechsel fortgeführt werden.

Am besten nach dem Zahnwechsel
Besteht die Gefahr einer Wachstumsbehinderung nicht, sind die besten Voraussetzungen für einen Behandlungserfolg zwischen dem zehnten und 13. Lebensjahr, denn dann ist die Umformbereitschaft der Kiefergelenke sehr groß, erklärt der Kieferorthopäde weiter. „Auch hier arbeiten wir in den meisten Fällen mit losen Klammern.“ Damit wird innerhalb von sechs bis neun Monaten die Bisslage korrigiert und eingestellt. Erst dann empfiehlt Stefan Roth das Tragen einer festen Zahnspange.

Ausführliche Diagnose und kassenärztliche Leistungen
Doch bevor es überhaupt losgeht, sollte eine umfassende Untersuchung der kassenversicherten Patienten klären, wie leicht oder auch schwer der Grad der Fehlstellungen überhaupt ist. Im zweiten Schritt folgen die Diagnose und Planung und anschließend die Abdrucknahme und die nötigen Röntgenbilder. Erst danach berät und erklärt das Team um Stefan A. Roth ausführlich Therapiemaßnahmen, Kosten, Wirkung, möglichen Nebenwirkungen und die voraussichtliche Behandlungsdauer. Terminvereinbarungen von Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr. Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.

„Bist du groß geworden!“ – damit das Gebiss auch der Kleinsten nicht über die Stränge schlägt, empfiehlt sich ein frühzeitiger Gang zum Kieferorthopäden.
Foto: stock.adobe.com/freshstockplace

Stefan A. Roth
Master of Science Kieferorthopädie
Blessenstätte 14
33330 Gütersloh    
Während der Sprechstunden
Telefon 05241 237977