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Sommer auf dem Platz

Das sind die Perlen der Woche der kleine Künste 2019

19 mal konnten die Gütersloher bisher auf dem Dreiecksplatz im Herzen der Stadt ihr alljährliches Sommerfestival feiern – und jedes Mal war es völlig anders und natürlich immer wieder überraschend gut. Jetzt startet die 20. Auflage der „Woche“ mit einer Jubiläumsausgabe. Und wieder einmal wurde dafür ein bewährtes Rezept zusammengerührt: Die unterschiedlichsten Genres prallen aufeinander, ungewohnte Klangerlebnisse inklusive. Alte Hasen treffen hier auf brandheiße Newcomer und allesamt sind sie Perlen ihres Fachs. Zum Jubiläum des Sommerfestivals haben die Perlentaucher des Vereins sich also wieder einmal mutig in tiefe Gewässer gestürzt und einen schimmernden, ja außerordentlichen Mix zutage gefördert.

„Theme of a Summer Place“
So warten wir also gespannt, wenn es am 26. August um 20 Uhr ganz kurz still wird auf dem Platz, und zwar dann, wenn Percy Faith’s „Theme of a Summer Place“ das ankündigt, was bis zum 30. August Programm ist bei der Woche der kleinen Künste: prickelnde, musikalische Leckerbissen auf einem der schönsten sommerlichen Plätze der Innenstadt.

Montag, 20 Uhr: Jon
Die Jubiläumsausgabe der Woche der kleinen Künste beginnt mit einem Local-Hero. Der Gütersloher Sänger und Saxofonist Jonas Buschsieweke überzeugt mit einer faszinierenden Mischung aus Soul, Pop, Jazz, HipHop und Funk mit deutschen Texten. Zum Opening der Woche kommt er samt Band mit „großem Besteck“ auf die Bühne, verstärkt um eine funky Horn-Section und swingende Background-Sängerinnen.

Montag, 21:30 Uhr: Miller Anderson Band
Woodstock feiert sein 50stes Jubiläum. Und es war Samstag, der 16. August 1969, als der damals 21-jährige Gitarrist und Sänger Miller Anderson mit der Keef Hartley Band dort die Bühne betrat. Ein unvergessliches Konzert, das aufgrund eines übereifrigen Managements weder im Film noch auf den Alben zu finden ist. Zeit also, den faszinierenden Jazz-Rock der Keef Hartley Band aufleben zu lassen. Die Miller Anderson Band spielt in Gütersloh das Original Woodstock-Set.

Dienstag, 20 Uhr: Barbara Dennerlein trifft Wolfgang Haffner
Exklusiv nur in Gütersloh: Die Königin der Hammond B3-Orgel Barbara Dennerlein und der Weltklassedrummer Wolfgang Haffner stehen gemeinsam auf der Bühne. Dennerlein zaubert mit unglaublicher Geschwindigkeit und Gefühl auf ihrer Hammond-Orgel. Wolfgang Haffner ist der Großmeister an den Drums und international gefragt wie kaum ein anderer. Aktuell tourte er als Mitglied von Bill Evans neuer Band „The Spy Killers“ durch Europa.

Dienstag, 21:30 Uhr: WEB WEB & Jubiläumsgast
Es lebe der Jazz der 70er! Die vier von Web Web schaffen eine ganz eigene, neue Welt und brillieren in zahlreichen Jazz- und Popprojekten – so wie zum Beispiel Roberto Di Gioia, Mastermind von Web Web, der Udo Lindenbergs „MTV unplugged 2“ veredelte. Fehlt nur noch der Gesang. Hier versprechen die vier Champions einen Gold- und Platin-veredelten Sänger allererster Güte: Supergroup of Jazz trifft Superstar of Pop.

Mittwoch, 20 Uhr: Chris Jagger
Jagger? Der Bruder von Mick? Genau! Der charismatische Sänger und Gitarrist beweist, dass er nicht nur den Rhythm & Blues aus dem Effeff beherrscht, sondern ihn gekonnt um Cajun-Elemente aus Louisiana und den Folk der ganzen Welt bereichert. Ein faszinierender Mix, cool und meisterhaft zelebriert. Für seine Band hat er sich prominente Meister ihres Fachs an Bord geholt – wie zum Beispiel den Geiger und Akkordeonisten Charlie Hart.

Mittwoch, 21:30 Uhr: Hannah Williams & the Affirmations
Bühne frei für die neue Diva des englischen Soul. Mal sanft, mal kraftvoll lässt Hannah Williams die Oktaven purzeln. Bereits ihre erste Single „Work it out“ sorgte 2012 weltweit für Furore. Ob Eigenkompositionen oder Coversongs wie „Dazed and confused“ von Led Zeppelin – ihr Konzert wird zum Orkan aus Soul, Liebe und Lust. Begleitet wird Hannah von einigen der besten Musiker der britischen Inseln – The Affirmations.

Donnerstag, 20 Uhr: Jini Meyer
Waren es für Jini Meyer und ihre Band „Luxuslärm“ früher mal „20.000 Meilen bis zum Meer“ mit zahlreichen Hits und Echo-Nominierung meldet sich jetzt die Ausnahmekünstlerin mit neuen Songs eindrucksvoll und lautstark zurück. Deutsche Texte, die von Freiheit, Liebe und Freundschaft, aber auch von erlebten Schattenseiten des Lebens erzählen. Ehrlich, mutig, reifer und kraftvoller dringen die Songs ihres ersten Solo-Albums heute in Ohr und Herz.

Donnerstag, 21:30 Uhr: Pimpy Panda
Der „Pimpy Panda“ ist ein echter Gute-Laune-Bär – bei dieser Truppe ist Spielspaß garantiert und Bewegung Programm. Den köstlichen Mix aus Funk, Neo-Soul, Rock, Pop und Jazz kredenzt eine großartige Band rund um Bassist Daniel Hopf. Mit dabei auch die Sazerac-bekannten Christian Altehülshorst und Emily Rault. On top: der erst 21 Jahre junge Simon Oslender, der als einer der kommenden Tastenstars der Pop- und Jazzszene gilt.

Freitag, 20 Uhr: Wellbad
Seine raue Stimme kennzeichnet Daniel Welbat, Leader und Sänger von WellBad. Ihre Musik ist handgemacht, schmutzig und roh, dynamisch und intensiv. Ein spannendes Kontrastprogramm zwischen Blues und Rock, Hip Hop und einer Prise Jazz. Leidenschaftlich und kompromisslos gut – gepfeffert mit echtem Gute-Laune-Faktor. Die Band scheint ein musikalisches Naturereignis, deren umjubelte Gigs auf Festivals von Memphis bis Toronto ganz klar für sich sprechen.

Freitag, 21:30 Uhr: Django 3000
Auf geht’s Buam! Das Quintett aus dem Chiemgau ist ein Garant für überschwängliche Tanzkonzerte im unverwechselbaren Stil ihres bayrischen Balkan-Beats. Bereits ihr erster Hit „Heidi“ stürmte die Hitparaden. Auch die folgenden Erfolgsalben wurden zu Partykrachern. Doch mit dem fünften Studioalbum „Django 3000“ kommen die Bajuwaren jetzt rockig daher, ohne ihre Wurzel aus dem Gypsy-Swing ihres Namensgebers Django Reinhardt zu verleugnen.

Leckeres am Rande
Täglich um 18 Uhr öffnen Gastronomie und Stände rund um den Platz und bieten – ähnlich wie die Musik – für jeden Geschmack etwas.

www.dreiecksplatz-gt.de


Hannah Williams & the Affirmations treten am Mittwoch, 21.30 Uhr, auf dem Dreiecksplatz auf. Foto: Hannah Williams

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