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Die Auto-Zentrale Karl Thiel aus Rheda-Wiedenbrück überzeugte die Jury und gewann den Vertriebs Award 2019. Foto: Stefan Bausewein / VCG

Anzeige: Innovativ, engagiert und zukunftsorientiert

Ende 2016 öffnete die Auto-Zentrale Thiel ihr neues Autohaus an der Karl-Thiel-Straße in Rheda Wiedenbrück. Bei dem Neubau wurde nicht nur auf Energieeffizienz geachtet, sondern auch darauf, dass sich die Mitarbeiter wohlfühlen und die Marke Volkswagen optimal präsentiert wird. Aufgrund des gelungenen Gesamtkonzepts hat das Autohaus „inzwischen seine Strahlkraft und Kundschaft auch außerhalb der Kreisgrenze gefunden“, so lautet die Begründung der Jury zur Verleihung des „kfz-betrieb“-Vertriebs-Award 2019. 

Damit steht die Auto-Zentrale Karl Thiel ganz oben im Ranking des Awards 2019. Zugleich überzeugten ein ausgeklügeltes Zielgruppenmarketing, prägnante Vertriebsideen, strikte Prozessplanung, ausgeprägte Kundenorientierung und eine überdurchschnittliche Marktausschöpfung die Jury um das Redaktionsteam des Fachmediums „kfz-betrieb“. Am 8. Mai wurde die deutschlandweite, markenübergreifende und unabhängige Auszeichnung vergeben. Insgesamt kürten sie die acht innovativsten Betriebe im deutschen Kraftfahrzeughandel. Zum zweiten Mal vergab die Jury die Preise nach Kategorien, um die unterschiedlichen Stärken der Autohäuser zu würdigen.

Überdurchschnittliches Engagement

„Die Gewinnerbetriebe des Vertriebs-Award 2019 belegen wieder einmal eindrucksvoll, dass der Erfolg eines Autohauses keinesfalls allein von der Marke oder der Unternehmensgröße abhängt. Die ausgezeichneten Kfz-Betriebe zählen in diesem Jahr deshalb zu den Leuchttürmen im Kfz-Gewerbe, weil sie mit ihren individuellen Strategien und einem überdurchschnittlichen Engagement bei Kunden und Interessenten
gleichermaßen punkten. Sie zeigen auch, dass im digitalen Zeitalter die handelnden Personen der Erfolgsgarant für ein Unternehmen bleiben. Denn das Internet kann nun mal nicht lächeln“, sagte „kfz-betrieb“-Chefredakteur Wolfgang Michel in seiner Laudatio.

Die Zukunft im Blick

Über die Auto-Zentrale Karl Thiel heißt es weiter: Seit neun Jahrzehnten behauptet sich die Thiel-Gruppe in OWL mit insgesamt sechs Standorten und bekennt sich dazu, ein Local Hero anstelle eines Global Players zu sein. 

Geschäftsleiter Jürgen Macke und Verkaufsleiter Thomas Klemm drehen dafür an allen möglichen Stellschrauben und haben zugleich die Zukunft im Blick: „Die Kollegen sagen immer, ich soll mal zufrieden sein. Ich will aber immer mehr“, rutschte Jürgen Macke der Satz heraus, als die Jury des Vertriebs-Award zu Besuch war. So steht in diesem Jahr bei ihm das  Thema Aus- und Weiterbildung ganz oben auf der Agenda. Auch die Umstellung auf eine papierlose Arbeitsweise soll bis Ende des Jahres endgültig abgeschlossen sein. Weite Teile sind schon digitalisiert; es fehlen nur noch Kleinigkeiten. Das wäre der letzte Baustein zum digitalen Fahrzeugkauf. Denn bis zu diesem Punkt hat die Thiel-Gruppe ihre Prozesse bereits auf ein zeitgemäßes Niveau angehoben.

„Gleichzeitig“, so der Geschäftsleiter weiter, „zeigen das Engagement und die zusätzliche Auszeichnung des Vertriebs-Awards in der Kategorie Freizeitmobile, das man in Rheda-Wiedenbrück gern auch Risiken und neue Wege eingeht, um neue Vertriebs-
potentiale zu heben.“ ′