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Eine kieferorthopädische Behandlung ist grundsätzlich in jedem Alter möglich. Foto: Fotolia.com/ArtFamily

Anzeige: Ein schönes Lächeln ist keine Altersfrage

Erfolgreich und attraktiv auf andere wirken – wer will das nicht?! Wie wichtig dabei die Rolle der Zähne ist, ist vermutlich nicht jedem bewusst. „Und doch sind sie das A und O, denn schöne Zähne in einem lächelnden Gesicht suggerieren Erfolg und Attraktivität in allen Lebenslagen“, weiß Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie. „Man wirkt selbstsicher, sympathisch und selbstbewusst.“

„Wir verhelfen unseren Patienten in jedem Alter zu einem sympathischen Lächeln“, so der Kieferorthopäde weiter. In seiner Praxis an der Blessenstätte behandelt er Kinder, Jugendliche und auch immer mehr Erwachsene, die mit ihrem Gebiss nicht mehr zurechtkommen. Und dabei geht es nicht mehr nur um Ästhetik: „Korrekturen von Zahnstellungen können sich positiv auf den gesamten Körper auswirken.“ Sprache, Atmung, die gesamte Körperhaltung, ja, sogar die Verdauung können durch diese Fehlstellungen von Gebiss und Kiefergelenk betroffen sein – und bei KFO Roth auch behoben werden. 

Das ist ein Schwerpunkt in der täglichen Arbeit in der Kieferorthopädischen Praxis an der Blessenstätte. Doch keine Angst, es sind sehr behutsame Methoden, die dort zum Einsatz kommen. „Wir sind mittlerweile in Gütersloh bekannt für unsere modernen und schonenden Behandlungskonzepte“, erklärt Stefan Roth weiter. Deshalb gehört für ihn höchste medizinische Kompetenz zum Wohl aller Patienten zum Handwerk. Und die kann vielfältig sein.

Feste Spange und Brackets

Da wäre einmal die feste Klammer, die bei komplexeren Zahn- und Kieferfehlstellungen  wesentlich mehr Möglichkeiten bietet als die übliche lose Zahnspange. Winzige Metall- oder Keramikbrackets werden mit einem speziellen Kunststoff auf die Zahnoberflächen geklebt. Ein Drahtbogen, der durch die Brackets geführt wird, bringt die Zähne durch kontinuierliche Korrekturen in die künftige Idealform. Das Gute daran: Der Mundinnenraum ist davon nicht betroffen. Und dann gibt es noch selbstligierende Brackets mit Schiebeverschluss, der die Bewegung erleichtert und eine biologisch verträgliche Korrektur der Zähne erlaubt. Klingt kompliziert, ist es aber nicht, denn Praxis-Chef Stefan A. Roth erklärt gerne in einem persönlichen Gespräch die individuellen Vor- oder Nachteile der jeweiligen Vorgehensweisen. 

Invisalign-Schiene und Lingualretainer zum Abschluss

„Quasi in aller Munde ist jetzt auch die Invisalign-Schiene“, klärt der Kieferorthopäde weiter auf. Sie ist vorteilhaft dünn, transparent, angenehm und auch fast unsichtbar. Die Kunststoffschienen gibt es für den Ober- und Unterkiefer. Eine Reihe von individuell angefertigten Alignern, die alle zwei Wochen gewechselt werden, begradigt die Zähne extrem sanft. Zum Abschluss der Behandlung sorgt ein dünner Draht – der Lingualretainer – dafür, dass sich die Zähne nicht auf den Weg zurück in ihre ursprüngliche Lage machen. Auf der Rückseite der Zähne angeklebt sorgt er für die nötige Disziplin der Zähne. Auch das wird dem Patienten gerne und ausführlich erklärt.“ ′

Stefan A. Roth | Master of Science Kieferorthopädie | Blessenstätte 14 | 33330 Gütersloh | Während der Sprechstunden | Telefon 05241 237977