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Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, mit seinem Team. Foto: Nadine Quasta

Anzeige: Mäuschen gespielt

Nachdem wir in der letzten Ausgabe von GT-INFO das Team der kieferorthopädischen Praxis Stefan Roth kennengelernt und auch die verschiedenen Anwendungs-Technologien vorgestellt haben, ist es an der Zeit, mal einen Nachmittag zuzuschauen. 

Als erstes kommt die kleine zehnjährige Lena mit ihrer herausnehmbaren Zahnspange. Lena ist richtig stolz darauf, denn sie konnte sich die Farbe für die Zahnspange selbst aussuchen. Die Erfahrung zeigt, dass die Spangen in den Lieblingsfarben viel intensiver getragen werden. Jetzt, nach drei Monaten Tragezeit, sieht man bei Lena schon eine deutliche Verbesserung der Zahnfehlstellung. Es war eine gute Entscheidung von Lenas Eltern, so früh zu einem Kieferorthopäden zu gehen.

Direkt danach kommt Lisa Marie mit ihrer festen Zahnspange. Bei komplexeren Zahn- und Kieferfehlstellungen hat die herausnehmbare Zahnspange nur eingeschränkte Möglichkeiten. Bei Lisa Marie war daher eine feste Klammer notwendig – und die Zahnspange kennen wir alle: Metall- oder Keramikbrackets werden auf die Zähne geklebt und mit Hilfe eines Drahtbogens werden die Zahnfehlstellungen korrigiert. Der Mundinnenraum bleibt dabei frei. 

Dann kommt Günter Müller. Er hat sich für eine Invisalign®-Zahnregulierung entschieden. Das ist die unauffälligste Art und die beste Alternative zur festen Zahnspange. Bei Invisalign® werden die Zähne mithilfe einer Reihe von individuell hergestellten Schienen begradigt. Man erhält damit auf einfache Weise gerade Zähne und ein neues Lächeln, wodurch das Leben verändert wird. Herr Müller ist total begeistert von den transparenten und herausnehmbaren Schienen.

Zu guter Letzt ist noch Manuel an der Reihe, ein Jugendlicher, der seine Zahnspange natürlich nicht besonders schön findet, und der obendrein sehr empfindlich ist. Deswegen hat ihm Stefan Roth selbstligierende Brackets empfohlen. Diese arbeiten mit einem einzigartigen Schiebeverschluss, der die Bewegung erleichtert und eine biologisch verträgliche Korrektur der Zähne erlaubt – und die ungemein sanft ist. Hierdurch wird auch eine Zahn-
entfernung meistens verhindert. Kurz: Behandlungskomfort mit besseren Ergebnissen bei erheblich verkürzter Behandlungsdauer. 

Natürlich werden zwischendurch Infos ausgetauscht und alle Fragen der kleinen Patienten und deren Eltern beantwortet. 

Zum Sprechzeitenende hat Stefan Roth
noch ein langes Beratungsgespräch mit einer Fünftklässlerin und ihren Eltern, in dem er in Ruhe die individuellen Optionen der sanften Kieferregulierung darstellen wird. Wie dieses Gespräch ausgegangen ist, haben wir nicht mehr erfahren. Doch wir sind sicher, dass Herr Roth auch eine tolle Lösung gefunden hat, damit das Lächeln wieder Spass macht. n