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Training auf dem Antischwerkraft-Laufband AlterG. Foto: mobilo

Anzeige: Antischwerkraft-Laufband AlterG im mobilo

Als einziges Gesundheitszentrum in Ostwestfalen-Lippe bietet das Gütersloher mobilo ein Training auf dem Antischwerkraft-Laufband AlterG an. Die innovative Technologie erlaubt es, das Körpergewicht des Trainierenden bis auf 20 Prozent zu reduzieren und ermöglicht so auch Patienten eine physiologische Laufbewegung, die sonst nicht dazu in der Lage wären. Kurz nach einem Kreuzbandriss wieder joggen oder wenige Tage nach der Implantation eines künstlichen Gelenks wieder ohne Gehhilfe laufen? Was wie eine Wunschvorstellung klingt, ist heute mit modernster Technik möglich.

 

Was heißt das konkret?

„Das AlterG bietet uns als Therapeuten ganz neue Möglichkeiten “, so Dr. Sebastian Mäueler, Inhaber und leitender Therapeut des mobilo. „Durch die erhebliche Belastungsverringerung auf die Gelenke können die Patienten das Training ohne Angst vor Fehlbelastungen oder Schmerzen absolvieren. Das ist beispielsweise wichtig nach Verletzungen oder Operationen, aber auch bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates oder Übergewicht. Auch neurologische Patienten, zum Beispiel nach einem Schlaganfall, oder mit Parkinson profitieren von diesem System.“

 

Wie funktioniert das Antischwerkraft-Training?

Bei der patentierten, von der NASA entwickelten Differenzluftdruck-Technologie des AlterG wird Luftdruck als Hebekraft eingesetzt. Erreicht wird dies, indem sich der Körper unterhalb der Taille in einer Überdruckkammer befindet. Sensoren im Laufband messen die tatsächliche Belastung und erlauben eine kontinuierliche Justierung des Luftdrucks, über den die Entlastung gesteuert wird. Der Patient kann so bei jeder beliebigen Belastung zwischen 20 und 100 Prozent des eigenen Körpergewichtes unter Beibehaltung der normalen Lauf- oder Gehbewegung trainieren. „Im Bereich des Leistungs- und Profisportes wird das Antischwerkraft-Training schon lange eingesetzt. Unser Anliegen ist es, diese Methode jetzt auch unseren Patienten zugänglich zu machen, für die ein konventionelles Training nicht möglich oder ungeeignet wäre“, sagt Dr. Sebastian Mäueler. Die Wirksamkeit des Antischwerkraft-Trainings ist in zahlreichen wissenschaftlichen Studien belegt und auch von vielen Krankenkassen anerkannt.