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Auf dem Rücken ruht nun mal die ganze Last des Alltags, weiß Heilpraktiker Dietmar Berendes und bietet in seiner Naturheilpraxis sowohl Präventionsmaßnahmen als auch Hilfe bei Wirbelfehlstellungen an. Foto: Heilpraktiker Dietmar Berendes

Anzeige: Heilpraktiker Dietmar Berendes

Mehr als 80 Prozent der Bundesbürger haben mindestens schon einmal unter Rückenproblemen gelitten. Schonhaltung, Schmerz, Atemnot, „Hexenschuß“, Bandscheibenprobleme, chronische Kopfschmerzen oder Migräne sind oftmals die Folge. Die Ursache hierfür liegt zumeist in einer Fehlstellung der Wirbelsäule. 

„Wirbelfehlstellungen beeinflussen nicht nur Muskeln, Bänder und Gelenke“, erläutert Heilpraktiker Dietmar Berendes. „Auch das Gefäßsystem, Nerven und die segmental zugeordneten inneren Organe können irritiert werden. Interessanterweise kann aufgrund unseres anatomischen Aufbaus ein Wirbelfehlstand eine organische Fehlfunktion auslösen.“ Herzbeschwerden, Bluthochdruck, Schwindel, Sehstörungen, Ohrgeräusche, Kopfschmerz, „eingeschlafene“ Arme oder Beine, aber auch Atem- oder Verdauungsstörungen und gynäkologische Probleme können Folgen von Wirbelfehlstellungen sein. 

Ursache vieler Krankheitsbilder

Bereits eine leichte Wirbelfehlstellung kann einen Nervenast in seiner Funktion derart irritieren, dass das dazu gehörige Organ, wie zum Beispiel das Herz, in seiner Funktion gestört ist. In der Folge können Schmerzen oder Rhythmusstörungen auftreten. „Umgekehrt ist es aber auch häufig zu beobachten, dass eine Organerkrankung wie Asthma, Bronchitis, die chronische Gastritis oder eine Entzündung im Urogenitaltrakt wiederkehrende Wirbelfehlstände verursacht“, so der experte weiter. Doch er weiß Rat: Nach Justierung dieser Fehlstellungen sind die Blockaden oder Irritationen des Gefäß- oder auch Nervensystems behoben, die Selbstregulierungsmechanismen des Körpers greifen und das betroffene Organ wird im Idealfall wieder optimal versorgt.

Auch Babies, Kleinkinder und Jugendliche betroffen

All diese Probleme treten jedoch nicht erst im Erwachsenenalter auf. Bereits bei Säuglingen oder Kleinkindern kann nach einer traumatischen Geburt eine Wirbelfehlstellung bedingte Kopfgelenk-Induzierte-Symmetrie-Störung auftreten. Sie ist auch bekannt als KISS-Syndrom. „Es sind zumeist Schreikinder“, erklärt der Heilpraktiker. Babies also, die beim Stillen vornehmlich eine Seite bevorzugen oder nur in einer Position schlafen können. „Bei ihnen liegen schmerzhafte  Wirbelfehlstellungen im Bereich der Halswirbelsäule vor.“ Ebenso belegen Studien, dass selbst das Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom, ADHS  genannt, durch chiropraktische Justierung positiv beeinflusst werden kann. Etwa 18 Prozent der 14- bis 16-Jährigen berichten bereits über Rücken- oder immer wiederkehrende Kopfschmerzen, die oft von einer Wirbelfehlstellung herrühren. „Eine frühzeitige Erkennung und Korrektur der Wirbelsäulenprobleme ist natürlich wünschenswert und erforderlich, so dass einer Chronifizierung der Schmerzen, Skoliosebildung und somit einer dauerhaften Fehl- und Schonhaltung  Einhalt geboten wird“, erklärt Dietmar Berendes weiter.

Vorbeugung als Vorsorge

Doch das eigentliche Ziel der chiropraktischen Arbeit ist nicht ausschließlich die Behandlung der schmerzhaften Symptome. Vielmehr wird eine Regulation des Nervensystems erzielt und somit die Selbstregulierungsmechanismen des
Körpers aktiviert – und dies ohne jegliche Einnahme von Medikamenten. „Auf unserem Rücken ruht nun mal die ganze Last des Alltags. Um langfristig, auch später im hohen Alter, schmerzfrei durchs Leben zu gehen, sollte die Wirbelsäule, an der alles hängt, genauso gut gepflegt und präventiv behandelt werden, wie unser Auto, mit dem wir auch regelmäßig vorbeugend zum TÜV fahren, um Unfälle und Schlimmeres zu vermeiden.“ Gerne steht Heilpraktiker Dietmar Berendes für nähere Informationen zur Verfügung und bietet telefonische Terminvereinbarungen an.