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Burkhard Brockbals. Foto: Frank Tiedemann

Anzeige: Nachhaltiger Leben –  aber wie?

Die Energiewende ist ein Thema, das fast jeden Bereich des modernen Lebens betrifft. „Doch es ist gleichzeitig so komplex, dass es immer wieder kommuniziert werden muss“, sagen Sibylle und Burkhard Brockbals. Deshalb haben sie jetzt auf dem firmeneigenen Gelände das „CER – Campus für Energieeffizienz und Ressourcen“ eingerichtet. „CER soll die Energiewende aus den verschiedensten Blickwinkeln beleuchten“, so die Inhaber der Firma Brockbals in Gütersloh. Mit einer großzügig angelegten Schulungs-, Veranstaltungs- und Ausstellungsfläche wendet sich der Campus an interessierte Klein- und Mittelständische Betriebe, Architekten und natürlich Privatpersonen. 

Am Mittwoch, 15. November, ist es soweit und das CER eröffnet auf einer Fläche von 170 Quadratmetern. Ab dann zeigt ein Wohnstudio die Möglichkeiten des Smart Home oder was es mit der Kraftwärmekopplung auf sich hat. Daneben bereichern Vorträge, Workshops und Seminare das Konzept. Doch im CER gehen die Inhaber noch einen Schritt weiter: Als ärztlich geprüfte Gesundheitsberaterin GGB beschäftigt sich Sibylle Brockbals mit den Erkenntnissen und Lehren des Dr. med. M.O. Bruker. „In unserem Campus werden neben technischen Vorträgen und Seminaren auch gesundheitliche Themen bearbeitet.“ 

GT-INFO hat die Inhaber zu einem Gespräch getroffen.

 

Wie kam es zu der Idee, einen Campus wie das CER ins Leben zu rufen?

Burkhard Brockbals: Die Energiewende hat mit viel Überzeugungsarbeit zu tun. Beides muss man zunächst einmal im Gespräch mit jedem einzelnen Kunden erarbeiten. Doch mit dem CER haben wir nun die Möglichkeit, in einem regen Austausch neueste Techniken für nachhaltige Energieformen gemeinsam zu erörtern und auch anzuschieben.  

 

Versteht sich das CER als eine Art Netzwerk-Plattform?

Burkhard Brockbals: Auf jeden Fall. Wir brauchen ein Netzwerk von Partnern, um Kunden richtig zu begleiten. So geht es bei der Energieeffizienz um Grundlagen-
ermittlung, Energieberatung und den großen Bereich der Fördermittel. Dafür haben wir diese Idee entwickelt.

 

Zeigen Sie mit dem CER auch ihr Leistungsspektrum?

Burkhard Brockbals: Natürlich möchten wie damit auf unsere Leistungen aufmerksam machen. In Gütersloh sind wir als der klassische Elektriker bekannt, und das wollen wir auch bleiben. Doch in NRW verbindet man uns mit den Aufgaben zur Energiewende, die wir bereits erfolgreich umsetzen. 

 

Was hat es mit dem ganzheitlichen Aspekt auf sich?

Sibylle Brockbals: In dem Campus geht es um ein nachhaltiges Leben. Er bietet die Möglichkeit zur Kommunikation und die Inspiration, endlich zu handeln. Aber es geht nicht nur um die Gesundheit der Erde, sondern auch um die des Menschen. Als Gesundheitsberaterin möchte ich die Themen Gesundheit und Ernährung ansprechen. 

 

Was werden Sie zu den Themen anbieten?

Sibylle Brockbals: Zunächst einmal haben wir Yoga- und Kneipp-Workshops vorgesehen. Es macht einfach Spaß, Prävention im Gesundheitswesen unseren Mitmenschen beizubringen. Darüber hinaus werden wir in einem gemütlichen Kreis die Bücher des Bruker-Hauses lesen. Weitere Vorträge befassen sich zusätzlich mit ernährungs-, lebens- und umweltbedingten Krankheiten.

 

Doch auch Kunstausstellungen sind geplant?

Sibylle Brockbals: Ja, Zur Eröffnung konnten wir Karin Bergmann von der Gütersloher Künstlergruppe gewinnen. Sie gestaltete für das CER Skulpturen, die verschiedene Unternehmertypen darstellen, die ein Netz umspannt. 

Burkhard Brockbals: Im CER ist vieles möglich – von Künstlertreffen über Vernissagen, Bürgerinitiativen bis hin zu Startup-Unternehmern, denen wir unsere Räume für Veranstaltungen zur Verfügung stellen können. Denn der Campus kann und soll mit Leben gefüllt werden.