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Im Frühjahr in die Natur – trotz lästiger Pollen und mit dem richtigen Schutz vor Sonnenbrand. In der Nord-Apotheke und der Mohren-Apotheke findet jeder den geeigneten Schutz. Foto: Fotolia.com/Leonid Ikan

Anzeige: Immer gut beraten

Sobald sich die Sonne wieder am Himmel sehen lässt, zieht es die Menschen hinaus in die Natur. Ob in den eigenen Garten oder zum Radeln, Laufen und Spazierengehen - die Aussicht, sich endlich wieder im Freien bewegen zu können, weckt die Sehnsucht nach frischer Luft und blauem Himmel. Doch leider wird die Vorfreude bei immer mehr Menschen getrübt. 

Viele von ihnen werden jetzt von Allergien geplagt, die ihre Bewegungsfreiheit in der Natur einschränken. Auch die mögliche schädliche Einwirkung der Sonnenstrahlen auf die Haut sollte man bereits an kühlen Tagen nicht unterschätzen.

 

Immer mehr Pollenallergiker

Die Pollensaison beginnt immer früher. Heute fliegt der Blütenstaub von Frühblühern rund zehn Tage eher als noch vor 20 Jahren. Über 100 Pflanzen können eine Allergie auslösen – und immer mehr Menschen leiden darunter. Mediziner haben längst entschlüsselt, was im Körper geschieht: Pollen setzen nicht nur Allergene frei, sondern zusätzlich hochaktive Botenstoffe. Sie locken menschliche Entzündungszellen an, die Mikrosporen an sich binden. So kann Blütenstaub selbst bei nichtallergischen Menschen Entzündungsprozesse in Gang setzen. Die Beschwerden reichen von juckenden und tränenden Augen über dauerhaften Niesreiz, geschwollene Nasenschleimhaut und erhöhte Lichtempfindlichkeit, bis zu akuter Atemnot. Außerdem kann es zu Erschöpfungszuständen kommen, bis hin zum allergischen Schock oder einen asthmaähnlichen Anfall. 

 

Sonne richtig genießen

Ein bisschen Gartenarbeit, die erste längere Radtour, eine Runde Tennis oder Golf – wer meint, dass die Einwirkung der Sonnenstrahlen auf die Haut im Frühling ungefährlich ist, der irrt. Bereits jetzt ist Sonnenschutz ist enorm wichtig. Doch Sonnenlicht genauso. Denn Sonnenstrahlen aktivieren die Produktion von lebenswichtigem Vitamin D in unserer Haut. Wieviel Sonne verträgt also der Mensch? Molekularbiologen und Krebsforscher haben längst herausgefunden, dass die menschliche Haut unterschiedlich auf UV-Strahlen reagiert. Hautärzte sprechen von sechs verschiedenen Hauttypen. Je nachdem, welchem Typ man angehört, variiert die Eigenschutzzeit der Haut, lautet ihre Botschaft. Also die Zeit, in der die Haut sich selbst vor einem Sonnenbrand schützen kann. Zusätzlich können auch in Sonnencremes enthaltene Duftstoffe zu Allergien führen. Das gilt auch bei der gleichzeitigen Einnahme bestimmter Medikamente, wie etwa Antibiotika, Sie können verschiedene Hautkrankheiten begünstigen oder die Lichtempfindlichkeit der Haut erhöhen. 

 

Schutz und Hilfe aus der Apotheke

Hautschonende Sonnencremes mit und ohne Duftstoffe, die auch für empfindlichste Haut geeignet sind, bieten die Mohren-Apotheke und die Nord-Apotheke an. Apothekerin Claudia Scherrer und ihr Team erklären ihren Kunden ausführlich, welches Produkt sich für den jeweiligen Hauttyp eignet. Auch die zarte Haut der Kinder muss ausreichend geschützt werden. Hierfür bieten die Apotheker ein großes Spektrum an geeigneten Sonnencremes an. Selbst, wenn es bereits zu spät ist, helfen sie mit kühlenden Gels und antiseptischen Sprays bei Sonnenbrand.

Pollenallergiker, die sich eine Übersicht über die vielen unterschiedlichen Medikamente und ihre korrekte Anwendung verschaffen möchten, finden in der Nord- Apotheke und der Mohren-Apotheke ebenfalls eine sehr gute Beratung. Um die Symptome einzudämmen, können hier die Betroffenen auf Antiallergika oder Antihistaminika zurückgreifen. In beiden Filialen zeigen Apothekerin Claudia Scherrer und ihr Team auf, welches Präparat sich bei welchen Symptomen am besten eignet.