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Zum 10-jährigen Jubiläum jede Woche ein Volltreffer

Endlich wieder Freitag18!

Auch wenn, laut Organisatoren, vieles im Jubiläumsjahr anders sein wird, sorgt die Veranstaltung selbst für eine herrliche Beständigkeit. Denn wo, bitte schön, lässt sich das Wochenende besser einläuten, als auf der dreieckigen Rasenfläche zwischen Königstraße und Friedrichstraße? Genau hier geht jetzt die Kultveranstaltung

„Freitag18“ in die mittlerweile zehnte Runde.
Freitag18 ist zurück: Vom 3. Mai bis Ende September versammelt die sonnige Veranstaltungsreihe wieder ein begeistertes Publikum um den zentralen Steinsockel auf dem Dreiecksplatz. Immer freitags, immer um 18 Uhr. Bei schönem Wetter und freiem Eintritt sorgen Künstler unterschiedlichster Genres für den besten Start ins Wochenende. Stände und die angrenzende Gastronomie versorgen die Besucher mit einem bunten Potpourri an Speisen und Getränken. Was jedoch in diesem Jahr anders wird, zeigt das prall gefüllte Programm, das zum 10-Jährigen mit vielen Highlights aufwartet.

Pralles Programm
21 Veranstaltungen stehen auf dem Plan – und während „Freitag18“ normalerweise eine Stunde lang den Start ins Wochenende feiert, kann es im Jubiläumsjahr auch schon mal länger dauern, denn jetzt bestimmen Ausnahmen diese Regel. Los geht es Freitag, 3. Mai, mit einem zweistündigen Programm, das es in sich hat: Die 20-köpfige Truppe „Samba Rua Viva!“ startet mit ihrer Performance auf dem Berliner Platz und zieht anschließend zum Dreiecksplatz weiter. Hier warten die „Cheerleader Red Angels“, Jay Minor und Peter Kothe als Formation „Zupf’n Streich“, die Sängerin Anna Leauvier und die Band „Blue Alley“ auf ihre Auftritte. Genauso fulminant wird das Jubiläumsjahr
übrigens auch ausklingen, und zwar mit einer Jubiläumsparty in der Weberei am 27. September. Statt auf dem Stein steht dann die zwölfköpfige Band „Soul Inside“ auf der Kiez-Bühne, gefolgt von einem DJ.

Kleinkunst, Jazz und Italo-Pop
Und die Wochen dazwischen? Die sind angefüllt mit bunten Highlights alles möglichen Genres: Da ist zum Beispiel Mickey Meinert, der sich mit Sängerin Mennana Ennaoui nur ein einziges Mal zu dem zweistündigen Programm „One Day Only“ zusammentut. Außergewöhnlich wird auch das neue Format „Freitag18 international“ im August, das Flüchtlingen die Möglichkeit gibt, ihre Musik und Kultur vorzustellen. Daneben gibt es mehrstimmigen Gesang mit „Salto Vocale“, düster-melodischen Rock mit „Cardillac Complex“, Kleinkunst mit „Na Du“ und jazzigen Italo-Pop des italienisch- stämmigen Kölners Cosimo Errario.

Ohne Eintritt, aber nicht umsonst
Der Eintritt zum wöchentlichen Event ist frei – doch umsonst ist das nicht. Um die wechselnden Auftritte der Künstler zu ermöglichen, wird der kulturelle Jourfix seit 2009 von vielen Sponsoren finanziert. Doch in diesem Jahr wird das Freitag18-Team auch herumgehen und Geld sammeln.


Freitag18: die Jubiläumssaison
Veranstaltungen im Mai

3. Mai, 17.30 Uhr Berliner Platz, 18 Uhr Dreiecksplatz: 10 Jahre Freitag 18 – Auftakt Zwei Stunden Programm mit „Samba Rua Viva!“, „Cheerleader Red Angels“, „Zupf’n Streich“,  Anna Leauvier und „Blue Alley“. Moderation: Helmut Sanftenschneider

10. Mai, 18 Uhr: Schmidd
Keine Musik zum Chillen, sondern Rockmusik mit kraftvollen Grooves erwartet die
Besucher von Freitag18 am 10. Mai. Die Gütersloher Formation „Schmidd“ setzt auf eigene Songs, beeinflusst von Grunge, Alternative-Rock und Classic-Rock. Foto: SCHMIDD

17. Mai, 18 Uhr: KAthrinA
Mit deutschsprachigen Texten zum Hinhören, Mitlachen und Nachdenken melden sich die Jungs von KAthrinA bei Freitag18 zu Wort. Mit viel Witz und Augenzwinkern präsentieren sie Musik für alle, die zuhören wollen.

24. Mai, 18 Uhr: Jenna, Please Love Me
Mit zeitgenössischem Jazz aus Nordeuropa präsentiert sich die fünfköpfige Detmolder Band mit dem seltsamen Namen. Was der soll? Er drückt ihre Liebe zu Jenna aus, einer geheimnisvollen Person, aus der die Musiker Kraft und Kreativität schöpfen.

31. Mai, 18 Uhr: Das Bluesgericht
Dieses Bielefelder Trio mischt modernen und klassischen Blues mit deutschen Texten. Die wiederum beschreiben das alltäglich Absurde, gemischt mit pechschwarzem Humor. Angetrieben von Trommel, Elektro- und Kontrabass wird daraus ein absolut hörenswertes Bluesgericht.

www.dreiecksplatz-gt.de

Foto: Freitag18
Moderator Helmut Sanftenschneider.




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