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Einladung zum Mitgestalten für die digitale Zukunft in Gütersloh: Bürgermeister Henning Schulz, Veranstaltungsorganisatorin Lena Jeckel und Kultur-Beigeordneter Andreas Kimpel werben für die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung am 23. November im Gütersloher Theater. Foto: Stadt Gütersloh

Digitaler Aufbruch Gütersloh

Die Digitalisierung ist in aller Munde –  aber was hat das eigentlich mit Gütersloh zu tun? Eine ganze Menge: „Gemeinsam mit unseren Bürgern und Bürgerinnen wollen wir eine digitale Agenda erarbeiten die deutlich macht, wo wir in Gütersloh Prioritäten setzen und welche Projekte uns das Leben in unserer Stadt leichter machen, sagt Bürgermeister Henning Schulz. Zum Einstieg in diesen Prozess lädt er unter dem Titel „Digitalen Wandel gemeinsam gestalten“ zur Auftaktveranstaltung Freitag, 23. November, ins Gütersloher Theater ein.

Ab 17 Uhr gibt es dort ein Programm, das informiert und inspiriert, das die Gedanken anregt und Spaß machen soll, das aber auch Zeit für den persönlichen Austausch und die Vernetzung untereinander bietet. Henning Schulz: „Im Kern geht es uns darum, einen möglichst breiten Querschnitt unserer Stadtgesellschaft zur Auftaktveranstaltung ins Theater zu locken – natürlich auch mit dem Ziel, Lust zu machen, sich im weiteren Prozess der gemeinsamen Erarbeitung einer digitalen Agenda ab Beginn des nächsten Jahres aktiv in Workshops, Foren, Arbeitsgruppen und Beiräten einzubringen.” Die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung ist kostenlos, Tickets und das Programm gibt es ab sofort unter www.digitaler-aufbruch-guetersloh.de. oder bei der Gütersloh Marketing, Berliner Straße 63.

„Der ‚Digitale Aufbruch Gütersloh’, den der Rat mit seinem Beschluss Ende vergangenen Jahres auf den Weg gebracht hat,  ist keine abstrakte Idee, sondern er bietet die Chance, Digitalisierung in allen Lebensbereichen unserer Stadt auf ihre Alltagstauglichkeit zu prüfen,“ betont Bürgermeister Henning Schulz. „Wir machen uns das Leben leichter“ ist als Leitmotiv daher Anspruch und Prüfstein für alle digitalen Prozesse, die wir auf der kommunalen Ebene auf den Weg bringen wollen.“ In diesem Sinne lädt er alle Bürger und Bürgerinnen ein, diesen Prozess aktiv mitzugestalten – als „Fachleute und Meister ihres eigenen Alltags, mit ihrem Know-how, ihren Erfahrungen, aber auch ihrer Offenheit und Neugier für die zukünftige Entwicklung unserer Stadt.“

 

Das Programm

Die Auftaktveranstaltung am 23. November ist somit der Einstieg in einen Beteiligungsprozess auf verschiedenen Ebenen, dessen Ziel die Erarbeitung einer digitalen Agenda für die Stadt Gütersloh ist. Eine Online-Ideenplattform ist dabei ebenso organisatorischer Bestandteil wie Workshops, Themengruppen, die Einbindung der „Young Generation“ wie die digitale Teilhabe älterer Generationen. Der Prozess wird federführend von der Stadt Gütersloh konzipiert und gesteuert und soll in möglichst großer Breite durch Akteure unserer Stadtgesellschaft begleitet und unterstützt werden. Die Auftaktveranstaltung am 23. November spiegelt die verschiedenen Perspektiven – was wollen wir, wie machen es die anderen, Theorie und Praxis  - in ihrem Programm wider: Dr. Mart Laanemäe, Botschafter der Republik Estland, die als „Musterstaat in Sachen Digitalisierung“ gilt, konnte für einen Impuls-Vortrag gewonnen werden, ebenso wie die bekannte Autorin Nina George und Leon Kaiser von der Plattform netzpolitik.org.

Auf einem gut besetzten Podium loten unter anderem Staatssekretär Klaus Vitt, Beauftragter der Bundesregierung für Informationstechnik, Sebastian Borek, Geschäftsführer der Founders Foundation mit Sitz in Bielefeld, Leon Kaiser von der Plattform netzpolitik.org und Martin Fugmann, Leiter des Evangelisch Stiftischen Gymnasiums Gütersloh und nicht nur lokal gefragter Fachmann für Digitalisierung im Bildungsbereich, Möglichkeiten, Chancen und Risiken digitaler Entwicklungen auf kommunaler Ebene aus. Moderiert wird der Abend von der Journalistin und Fernsehmoderatorin Kristina Sterz.

Doch das Programm, das in Kooperation mit den Kultur Räumen durchgeführt wird, setzt nicht ausschließlich auf Dialog in Worten. „Die Stereotypen“ – Impro-Theater aus Bielefeld -  machen die Teilnehmer zu Stichwortgebern ihrer „#Digitalisierungs-Show“. Und im Foyer präsentieren Unternehmen, Institutionen, aber auch Schülerteams Best-Practice-Beispiele aus dem digitalen Alltag.

„Ziel ist es, an diesem Abend möglichst viele Menschen aus unserer Stadt zu erreichen, die bereit sind, den digitalen Aufbruch auch weiterhin zu begleiten,“ sagt Henning Schulz. Deshalb werde die Stadt in den kommenden Wochen intensiv für die Veranstaltung am 23. November im Theater werben, Informationen und Einladungen an Wirtschaft, Vereine und Institutionen versenden – digital, aber auch analog und ganz persönlich, denn: „Digitalisierung ersetzt nicht die persönliche Kommunikation.“ 


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