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Verbinden Alt und Neu (v.l.n.r.): Ulrich Paschke von der städtischen Denkmalbehörde, Architekt Andreas Grube, Janik Schenke, Jeannette Hölscher-Schenke, Siegfried Kornfeld vom Heimatverein Isselhorst und Reiner Schenke. Foto: Stadt Gütersloh

Upmann wird Schenkenhof

An der ehemaligen Gaststätte Upmann in Isselhorst tut sich derzeit einiges. Bereits zum
26. November möchte das Lebensmitteleinzelhandel- und Gastronomieunternehmen Schenke in die renovierte Traditionsgaststätte einziehen und dort ein Restaurant samt Biergarten und Bäckerei ansiedeln. 

Dann zieht nicht nur neues Leben in das denkmalgeschützte Gebäude, auch ein Namenswechsel steht an: Die Bäckerei und das Restaurant mit Biergarten werden unter dem Namen „Schenkenhof“ eröffnen. Auf der Karte werden laut Pächter viele lokale Produkte stehen. „Wir möchten an diesem Standort eine neue deutsche Küche anbieten – pfiffige, kreative, westfälische Küche“, sagt Jeannette Hölscher-Schenke. Auf Regionalität wird nicht nur in der Küche gesetzt. Nicht nur architektonisch werden Denkmalschutz und Bäckerei auf dem „Schenkenhof“ verbunden sein: „Hier im Haus findet sich einer der letzten sogenannten „Königswinter“-Holzöfen mit Steinen aus dem Siebengebirge. Er ging 1921 in Betrieb und befindet sich auch heute noch in einem sehr guten Zustand“, sagt Ulrich Paschke, von der Unteren Denkmalbehörde der Stadt Gütersloh. Wie schon vor knapp hundert Jahren, soll es schon bald wieder frisches Brot aus dem alten Holzofen geben. 


 
 

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