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Foto: Bahama Soul Club, Amelie Mesecke

Kleine Künste ganz groß

Mögen Sie Blasmusik? Ja? Dann hat diese Woche da was für Sie! Nein? Dann aber auch! Die Woche der kleinen Künste krönt ihr Programm mit einer hochkarätigen Techno Marching-Band, die seit Jahren die bekanntesten europäischen Sommerfestivals aufmischt – und jetzt auch den beschaulichen Dreiecksplatz in Atem halten wird. Doch auch die anderen Tage haben es in diesem Jahr durchaus in sich. 

 

Montag, 27. August, 20 Uhr: Marvin Brooks

Die diesjährige Woche der kleinen Künste beginnt am Montag, 27. August, mit dem Ghana-Deutschen Marvin Brooks. Das Street-Video zu seiner Single „Unity“ wurde zum viralen Hit und weltweit mehr als 12 Millionen Mal geklickt. Der Support von J. Cole, Ellie Goulding, Marcy Gray und Wyclef Jean startet mit einem bunten Mix aus Soul, Pop, R’n’B, Reggae und afrikanischen Elementen in die Woche. 

 

Montag, 27. August, 21.30 Uhr: Brass Band Berlin

Bühne frei für ein faszinierendes Ensemble aus elf Berliner Musikern, die mit einer virtuosen Mischung aus Musik, Show und Comedy begeistern. Normalerweise in großen Orchestern zuhause, begleiteten sie Stars wie Anna Netrebko, Grönemeyer oder Robbie Williams.
Als Brass Band Berlin scheuen sie sich jedoch nicht, Bach zu verjazzen. Und auch aus 21 Stunden Wagnermusik werden 4 Minuten und 30 Sekunden packende „Bayreuther Festspiele“ im Swing-Stil. Ob Count Basie oder Benny Good-man: Hier steht Musik mit Witz, Charme und Frack auf der Bühne.

 

Dienstag, 28. August, 20 Uhr: Helene Blum & Harald Haugaard Band

Der Dienstag beginnt mit Folk, Klassik und Jazz aus Dänemark. Sängerin Helene Blum und Geiger Harald Haugaard gehören weltweit zu den gefragtesten Künstlern ihres Landes und stellen mit ihrer Band die traditionelle Musik in einen neuen, aufregenden, modernen Kontext. Ob melancholische Lieder oder ausgelassene skandinavische Tänze, rein akustisch oder mit elek-
tronischen Sounds verwoben – ihre Musik hat Anmut, Kraft, Poesie und viel Seele. 

 

Dienstag, 28. August, 21.30 Uhr:
Ricky Cool & The In-Crowd

„Willkommen in der Zeitkapsel!“ heißt es später am Abend, und zwar dann, wenn diese Formation aus Birmingham die Bühne betritt. Ricky Cool & The In-Crowd lassen die „Golden Sixties“ und die Atmosphäre des legendären Londoner „Flamingo Club“ wieder lebendig werden. Dabei bieten sie eine völlig irre Mischung aus Rhythm & Blues, Jazz, Ska, Rock’n’Roll, Swing und Boogaloo. Das ist nicht nur höchst ansteckend, sondern geht auch ab in die Beine. 

 

Mittwoch, 29. August, 20 Uhr:
Jessy Martens & Band

Der Mittwoch steht unter Strom. Zunächst einmal explodiert eine Naturgewalt namens Jessy Martens auf der Bühne. Ihre unverwechselbare Stimme braucht Vergleiche mit Amy Winehouse, Janis Joplin oder Tina Turner nicht zu scheuen, denn sie hat längst ihren eigenen Stil gefunden. Mit Preisen überhäuft, von der Presse und Fans gefeiert, bezieht sich die Hamburger Powerfrau mit ihrer Band immer wieder auf den Blues, den sie mal jazzig und soulig, mal poppig und rockig interpretiert.

 

Mittwoch, 29. August, 21.30 Uhr:
New Cool Collective

Wer sie jemals gehört hat, vergisst sie nie wieder! Diese Combo begeistert mit einem Mix aus Funk, Dance Grooves, Jazz, Afrobeat und Salsa. Die Zaubertruppe aus den Niederlanden hat auf ihren weltweiten Tourneen so manches Festival auf links gedreht und hat das sicherlich auch auf dem Dreiecksplatz vor. Sie nahm Songs mit Georgie Fame auf und ist aktuell mit zwei Alben für den Edison Jazz/World-Award nominiert. Alles Jazz? Nö, nö!

 

Donnerstag, 30. August, 20 Uhr:
Sona Jobartheh

Die Multi-Instrumentalistin, Sängerin und Komponistin Sona Jobartheh zeigt mit ihrer Band, wie mitreißend westafrikanische Rhythmen sein können. In London geboren und aufgewachsen, geht sie kreativ mit ihren Wurzeln um und beweist mit dem Quartett, wie lebendig ihre Musik ist. Das zeigte sie übrigens auch auf dem Soundtrack zum Hollywood-Blockbuster „Mandela“, den sie mit ihrer Stimme veredelte. 

 

Donnerstag, 30. August, 21.30 Uhr:
Bahama Soul Club

Karibische Sonne, Strand, Palmen, Cocktail – die hannoveraner Band entführt in die Karibik und bringt eine lässige Mischung aus Soul, Jazz, Funk, Bossa Nova, Afro und Salsa auf die Bühne. Dass die Musiker das können, haben sie längst bewiesen, denn der Bahama Soul Club hat sich als Top-Act an die Spitze zahlreicher Nu-Funk-, Latin-Jazz- oder Bossa-Projekte gespielt. Großen Anteil daran trägt auch Sängerin Olvido Ruiz Castellanos aus Kuba, die in den letzten Jahren auch Erfolge an der Seite von Funk Legende Bootsy Collins und den „Fanta 4“ feierte. 

 

Freitag, 31. August, 20 Uhr: 

The Nutty Boys

Ohne Tische und Bänke auf dem Platz steht dieser Tag für Dance-Feeling pur! Mit den Nutty Boys erobert am Freitag zunächst der pure, ewig frische Offbeat Jamaikas den Dreiecksplatz. Die sechs Herren und eine Dame aus Freiburg entern die Bühne mit Gebläse, Keyboards, Gitarre, Bass und Drums und verpassen so mancher bekannten Melodie eine Frischzellenkur. Die Melange aus Jazz, Ska und Reggae ist ihr Geheimrezept. Sie animiert zu ausgelassenen Bewegungen und verspricht eigentlich nur eins: gute Laune!

Freitag, 31. August, 21.30 Uhr: Meute

Eine hochkarätige Marching Band in schicken Uniformen spielt Techno-Hits. Geht nicht? Doch! Mit ihrer einzigartigen Mischung aus hypnotisch treibenden Beats und expressiver Blasmusik hat sich die Formation Meute innerhalb kürzester Zeit als innovativster Act der Musikszene vorgestellt. Achtung: Das archaische 12-köpfige Konglomerat aus Blech, Trommeln und Xylophon explodiert auf der Bühne mit elektrisierendem Sound zu einer einzigartigen Urgewalt.

 

Leckeres am Rande

Täglich um 19 Uhr öffnen Gastronomie und Stände rund um den Platz und bieten – ähnlich wie die Musik – für jeden Geschmack etwas. Die Konzerte beginnen täglich ab 20 Uhr. 

www.dreiecksplatz-gt.de

 

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