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Setzen ein Zeichen mit einer neuen Kampagne zum Jubiläum der Deutschen Schlaganfall-Hilfe: (v.l.) Kampagnen-Koordinator Jens Hughes, Sylvia Strothotte, Vorstand der Stiftung, Pressesprecher Mario Leisle, Michaela Hesker, Eventmanagerin der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe sowie Jens Sommerfeld und Karin Albers von der Werbeagentur Territory. Foto: Deutsche Schlaganfallhilfe

Neue Kampagne zum Jubiläum

25 Jahre Deutsche Schlaganfall-Hilfe – zum bundesweiten „Tag gegen den Schlaganfall“ am 10. Mai startete die Stiftung mit Sitz in Gütersloh eine neue Kampagne. Prominente Gesichter darin sind Frauke Ludowig, Guido Maria Kretschmer und Verona Pooth. Unter dem Motto „Ich setze ein Zeichen.“ werden jetzt in Anzeigen, auf Plakaten, im Internet und in sozialen Netzwerken Menschen gezeigt, die sich mit Schlaganfall-Betroffenen solidarisieren. Sie tragen einen roten Farbbalken auf der Stirn, der sich aus dem Logo der Schlaganfall-Hilfe ableitet. Damit tragen sie eine zentrale Botschaft der Stiftung weiter: „Schlaganfall kann jeden treffen!“ Neben einem Zeichen der Solidarität mit Schlaganfall-Betroffenen verfolgt die Deutsche Schlaganfall-Hilfe weitere Ziele. „Wir wollen aufklären und zu Spenden animieren, damit wir Schlaganfallpatienten in Deutschland zukünftig noch besser versorgen können“, erklärt Sylvia Strothotte, Vorstand der Stiftung. 

Schlaganfall kann jeden treffen

Schlaganfall-Betroffene und Nicht-Betroffene sind auf den Motiven zu sehen. Die prominenten „Zeichensetzer“ Frauke Ludowig und Guido Maria Kretschmer moderierten bereits den Rosenball zugunsten der Schlaganfall-Hilfe in Berlin. Beide engagieren sich seit Jahren ehrenamtlich als Botschafter der Stiftung. Die kreativen Köpfe hinter der Kampagne sind Karin Albers und Jens Sommerfeld von der Agentur Territory. „Das war uns wirklich eine Herzensangelegenheit, die Entwicklung hat uns unglaublich viel Freude bereitet“, berichtet Karin Albers begeistert. Geschäftsführer Stefan Postler hat der Schlaganfall-Hilfe die Kreativleistungen der Agentur unentgeltlich zur Verfügung gestellt. „Wir freuen uns riesig über dieses Geschenk zu unserem Jubiläum“, sagt Sylvia Strothotte. „Aus ‚Bordmitteln’ hätten wir das kaum auf die Beine stellen können“. 

Jeder kann ein Zeichen setzen

Die Kampagne setzt auch auf einen viralen Effekt. Wer mag, kann Teil von ihr werden, im Internet auf www.schlaganfall.de sein eigenes Bild hochladen und sich virtuell im „Kampagnen-Generator“ auf der Stirn den roten Strich zeichnen. Ergänzt wird die Print- und Online-Kampagne ebenfalls durch einen Fernsehspot. 


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