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Invisalign-Schiene, Foto: Fotolia.com/Robert Przybysz/draw05/puhhha, Nadine Quast

Anzeige: Zahnbehandlung von Teenagern

Die Behandlung von Zahn- und Kieferfehlstellungen bei Jugendlichen ist einer der Schwerpunkte in der Praxis von Stefan A. Roth, Master of Science Kieferorthopädie, in Gütersloh. Dabei hat sich Stefan A. Roth mit seinem Team auf behutsame Methoden spezialisiert. Im April 2018 übernahm er die Praxis von Dr. Maria Schmidt von Loga, die weiterhin als angestellte Zahnärztin in der Praxis mitarbeitet. 

„Während man bei Kindern ab fünf Jahren bereits mit einer losen Klammer recht schnell erste Erfolge erzielen kann, ist die Behandlung im Teenageralter differenzierter, bietet jedoch auch wesentlich mehr Möglichkeiten“, so Stefan A. Roth.

 

Herausnehmbare Zahnspange

Bei herausnehmbaren Zahnspangen unterscheidet man zwischen Platten und funktionskieferorthopädischen Geräten. „Voraussetzung für eine erfolgreiche Behandlung ist allerdings auch immer das regelmäßige Tragen in der Nacht und vier Stunden am Nachmittag“, so der Mediziner. Die Vorteile sind schnell erklärt: Die herausnehmbare Spange eignet sich bereits für Kinder ab sechs Jahren und dient meist dazu, mehr Platz für die durchbrechenden Zähne zu schaffen, die Kiefer zu dehnen und zu strecken, und die Bisslage einzustellen. So kann z. B. eine Unterkieferrücklage durch eine lose Klammer beseitigt werden. Der Unterkiefer wird nach vorne gebracht und wächst in seine neue, richtige Position. Durch die Aktivierung einer Dehnschraube werden die Zähne nur minimal auseinandergedrückt. Das bedeutet eine große Schmerzfreiheit mit gleichzeitiger sanfter Steuerung des Kieferwachstums. 

 

Verzicht auf Extraktionen

Zur Feinkorrektur der Zahnfehlstellung empfiehlt Stefan A. Roth, M. Sc., die feste Zahnspange. Dabei bleibt der Mundinnenraum frei und das Sprechen fällt viel leichter als mit der herausnehmbaren Spange. „Mit den kleinen Plättchen die wir auf die Zähne kleben, den sogenannten Brackets, können wir jeden Zahn in alle Richtungen bewegen. Besonders die neuartigen, selbstligierenden Brackets arbeiten mit einem einzigartigen Schiebeverschluss, der die Bewegung erleichtert und eine biologisch verträgliche Korrektur der Zähne erlaubt“, so der Experte. Aufgrund eines besonderen Gleitmechanismus können mit den Brackets spezielle Hightech- und wärmeaktive Bögen eingesetzt werden, um eine sanftere Zahnbewegung zu erreichen. Ein weiterer Vorteil: Es ist eine behutsame Methode. „Wir wollen heute im Idealfall keine Zähne mehr ziehen. Das ist unser großes Anliegen“, so der Kieferorthopäde. 

 

Invisalign-Schiene 

Eine Alternative zu der festen Zahnspange ist die Invisalign-Schiene. Sie ist sehr dünn, durchsichtig, angenehm zu tragen und dabei fast unsichtbar. Die Kunststoffschienen gibt es für den Ober- und Unterkiefer, sie müssen 23 Stunden lang getragen werden. Mithilfe einer Reihe von individuell angefertigten sogenannten Alignern werden die Zähne sanft begradigt. Gleichzeitig werden die Aligner alle zwei Wochen gewechselt, sodass sich die Zähne nach und nach in die vorgesehene Endposition bewegen.

 

Ausführliche Diagnose und kassenärztliche Leistungen

Eine erste Untersuchung der Patienten klärt den genauen Grad der Fehlstellungen. Es folgen Diagnose und Planung, die Abdrucknahme und die Erstellung von Röntgenbildern. Eine abschließende Beratung erklärt Therapiemaßnahmen, Kosten, Wirkung und die voraussichtliche Dauer der Behandlung. Terminvereinbarungen von Montag bis Donnerstag 8.30 bis 12 Uhr und 13 bis 17 Uhr. Freitag von 8.30 bis 12 Uhr.