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Stoffe und Tapeten der Jab Anstoetz Gruppe gesehen bei: Rickmann-Rehage, Gütersloh.

Die neue Sinnlichkeit

Grundsätzlich kann man die aktuellen Wohntrends in zwei Gruppen unterteilen. Zum einen ist da der Ethno-Look mit all seinen natürlichen Materialien, Formen und Farben. Zum anderen ist da die extravagante Eleganz, die mit sinnlichen Materialien, metallischen Effekten und dunklen Farbtönen besticht. Und dann gibt es da den Materialmix, der beides miteinander kombiniert – und auch hier sind die Pflanzen das verbindende Element.

Natürlich Lagom 

Zwar stehen sie schon lange im Fokus der Interior-Designer, doch im Herbst und Winter 2018 nehmen natürliche Materialien eine wirklich große Rolle ein. Sie dominieren jetzt das zeitgemäße Wohnen. Das liegt natürlich auch an Lagom, der eingangs erwähnten Lifestyle-Bewegung aus Schweden. Die Lebensweise soll den Augenblick zelebrieren – bei einer Tasse Tee, einem Spaziergang oder einem Essen mit Freunden. In der Inneneinrichtung setzt der Trend auf Qualität statt Quantität, auf ausgewogenen Minimalismus und das Bestreben, in Harmonie mit der Natur und ihren Rhythmen zu leben.

 

Modernes Ethno

All das findet sich im winterlichen Ethno-Trend. Natürliche Materialien wie extrem gemasertes Holz, üppige Grünpflanzen, flauschige Wolle und strukturstarkes Sisal verbinden sich dabei mit kühlem Marmor und Beton. Wir finden diese Zutaten eigentlich überall: Im Möbel- und Wohnbereich bestechen Statement-Teppiche und naturbelassene, stark gemaserte Kommoden und Anrichten. Die Tischplatten werden durch massiven Marmor ausgewechselt oder erhalten zumindest ein marmoriertes Finish und die Sofas sorgen mit samtig-weichen Bezügen und flauschigen Wolldecken samt Kissen für Behaglichkeit. Daneben dominieren schlichte Holz-, Glas- und Stein-Dekorationen die Wohnraumgestaltung.

 

Pure Eleganz

Was sich gegensätzlich anhört, lässt sich wunderbar mit natürlichen Materialen kombinieren: der neue Glam-Look. Die Zutaten sind zunächst einmal schimmernde Metall-Elemente in Kupfer, Silber, Messing und Gold in Form von Lampen, Bilderahmen, Tischgestellen oder glänzenden Armaturen. Auch Marmor und Terrazzo gehören jetzt dazu. Sie sind hübsche Zutaten für feine Oberflächen und ja, auch in Szene gesetzte Spiegelelemente sorgen für zusätzlichen Glamour. All das bringt die Räume jetzt zum Glänzen. Und das Beste daran: Zur neuen Natürlichkeit mit Materialien wie Holz, Wolle, Stein oder Leder schaffen all diese glamourösen Effekte einen interessanten Kontrast. Wer es üppiger mag, greift noch ein wenig tiefer in die Trendkiste und setzt gleichzeitig auf dunkle Wandtöne und florale Motivtapeten, Samtkissen und schwere Vorhänge. Omas Cocktailsessel werden mit üppig gemusterten Retro-Stoffen entstaubt und präzise platzierte 50er Jahre- oder Art Deco-Elemente, wie Möbel, Stehleuchten, Beistelltische oder Vasen sorgen für eine stimmige Portion Extravaganz. Und ja: Das 20er-Jahre Daybed kehrt ins Wohnzimmer zurück und macht aus dem einfachen Raum einen extravaganten Salon. 

 

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